Einsatz von ausländischen zivilen Arbeitskräften und Kriegsgefangenen, Bd. 3
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20793 Rud. Sack, Landmaschinenbau, Leipzig, Nr. 184 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20793 Rud. Sack, Landmaschinenbau, Leipzig
20793 Rud. Sack, Landmaschinenbau, Leipzig >> 03 Personalangelegenheiten >> 03.4 Ausländische Arbeitskräfte und Kriegsgefangene
1942 - 1945
Enthält u. a.: An- und Abmeldungen mit namentlichen Aufstellungen.- Namentliche Aufstellungen geflohener sowjetischer, serbischer, jugoslawischer und holländischer Zivilarbeiter.- Zu- und Abgänge von Kriegsgefangenen aus bzw. nach Lager 56 Fikentscher, Leipzig, Obere Münsterstraße 18, Lager 231 Schumann, Lager 249 Berthold, L 252 Lindenauendorf, L 285 Hartmannsdorf und andere Lager.- Einweisung in und Entlassung aus Kriegsgefangenen-Krankenrevier Täubchenweg, Reserve-Lazarett Danziger Straße, Lazarett Diakonissenhaus Leipzig, Reserve-Lazarett I Schkeuditz, Kriegsgefangenen-Lazarett Wurzen und Kriegsgefangenen-Lazarett Bad Lausick.- Meldungen über Todesfälle und Flucht von Lagerinsassen.- Besserstellung kanadischer Kriegsgefangener gegenüber Briten.- Einsatz kriegsgefangener Holländer und Franzosen aus dem Mannschafts-Stammlager IV B, Mühlberg, Kommando L 236 (Sack I), Leipzig, Weidenweg 5, 1943.- Unterbringungung von Kriegsgefangenen für die Firma M. O. R. Müller, Leipzig, 1943.- Namenslisten von Kriegsgefangenen aus Frankreich, Italien und den Niederlanden.- Umsetzungen zu Gärtnerei Paul Tietze, Leipzig, Gärtnerei Friedrich Wolf, Markkleeberg und Landmaschinenhalle Max Schirmer, Lindenthal bei Leipzig.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.09.420151, 15:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.08 Maschinenbau (Tektonik)
- 09.08.04 Werkzeug- und Spezialmaschinenbau (Tektonik)
- Rud. Sack, Landmaschinenbau, Leipzig (Bestand)
- 03 Personalangelegenheiten (Gliederung)
- 03.4 Ausländische Arbeitskräfte und Kriegsgefangene (Gliederung)