Schuldverschreibungen
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30573 Gesamtregierung Glauchau (Rechnungsarchiv), Nr. 523 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30573 Gesamtregierung Glauchau (Rechnungsarchiv)
30573 Gesamtregierung Glauchau (Rechnungsarchiv) >> Amt Glauchau, Allgemeine Geldsachen
1570 - 1603
Enthält: Schuldverschreibung Heinrichs des Älteren und Heinrichs des Jüngeren von Reuß gegen Wolf von Schönburg über 5670 Reichstaler, 1570.- Schuldverschreibung Heinrichs des Älteren von Reuß gegen Georg den Älteren und Wolf von Schönburg über 6000 Gulden, 1583.- Schuldverschreibung Heinrichs des Mittleren, Heinrichs des Anderen, Heinrich III. und Heinrich V. von Reuß gegen Georg und Wolf von Schönburg über 8000 und 7000 Gulden, 1576.- Schuldverschreibung Georgs des Älteren, Wolfs, Georgs des Jüngeren, Hugos, Veits und Hans Ernsts von Schönburg gegen Johann von Schleinitz über 6700 Gulden, 1584.- Schuldverschreibung Wolfs und Georgs von Schönburg gegen Georg von Wolframsdorf über 800 Gulden, 1586.- Schuldverschreibung Wolfs, Georgs, Hugos und Veits von Schönburg gegen Albrecht Thum wegen 500 und 4500 Gulden, 1589.- Schuldverschreibung August von Schönburg gegen Wolf von Schönburg wegen 8500 Gulden, 1603.- Schuldverschreibung Hans Georgs und Hans Heinrichs von Schönburg über 9559 Reichstaler Darlehen aus der Gemeinschaftssteuerkasse, 1618.
Amt Glauchau - Allg. Geldsachen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ