Nanette
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140096/101
J 25_G495_182, Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1940
Enthält:
Filmdaten:
Deutscher Titel: Nanette
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1940
Stab:
Regie: Erich Engel
Drehbuch: Jochen Huth
Kamera: Reimar Kuntze
Schnitt: Walter Bonhorst
Musik: Peter Kreuder
Produktionsfirma: Klagemann-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Eberhard Klagemann
Besetzung:
Jenny Jugo Nanette Düwaldt
Hans Söhnker Alexander Patou
Albrecht Schönhals Georg Miller
Hans Schwarz Jr. Gustav
Olga Limburg Frau Klose
Karl Hannemann Bühnenportier
Hans Stiebner Wirt Julius
Flockina von Platen Schauspielerin
Siegfried Breuer 1. Schauspieler
Anton Pointner 2. Schauspieler
Inhalt:
Der erfolgreiche Bühnenautor Alexander Patou will sein nächstes Stück in einem lebensnahen Milieu ansiedeln und begibt sich in eine Kneipe, in der die temperamentvolle Nanette als Sängerin arbeitet. Um Nanette näher kennen zu lernen, lässt sich Alexander von einem ihrer Verehrer vermöbeln und wird darauf von ihr zu Hause aufgenommen und gepflegt. Hier hat er die idealen Bedingungen, um an seinem neuen Manuskript zu arbeiten, das von einem jungen Schriftsteller handelt, der ein einfaches Mädchen kennen und lieben lernt. Als Nanette per Zufall das Manuskript findet, ist sie entzückt und will es einem Theaterdirektor anbieten. Der jedoch erkennt Alexanders Arbeit, und als Nanette von ihm die Wahrheit erfährt, wirft sie Alexander hinaus und plant ihre Rache. Aber bei der Uraufführung gelingt es Alexander, ihr klarzumachen, dass sein Stück eine Liebeserklärung an sie ist.
(filmportal.de)
Filmdaten:
Deutscher Titel: Nanette
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1940
Stab:
Regie: Erich Engel
Drehbuch: Jochen Huth
Kamera: Reimar Kuntze
Schnitt: Walter Bonhorst
Musik: Peter Kreuder
Produktionsfirma: Klagemann-Film GmbH (Berlin)
Produzent: Eberhard Klagemann
Besetzung:
Jenny Jugo Nanette Düwaldt
Hans Söhnker Alexander Patou
Albrecht Schönhals Georg Miller
Hans Schwarz Jr. Gustav
Olga Limburg Frau Klose
Karl Hannemann Bühnenportier
Hans Stiebner Wirt Julius
Flockina von Platen Schauspielerin
Siegfried Breuer 1. Schauspieler
Anton Pointner 2. Schauspieler
Inhalt:
Der erfolgreiche Bühnenautor Alexander Patou will sein nächstes Stück in einem lebensnahen Milieu ansiedeln und begibt sich in eine Kneipe, in der die temperamentvolle Nanette als Sängerin arbeitet. Um Nanette näher kennen zu lernen, lässt sich Alexander von einem ihrer Verehrer vermöbeln und wird darauf von ihr zu Hause aufgenommen und gepflegt. Hier hat er die idealen Bedingungen, um an seinem neuen Manuskript zu arbeiten, das von einem jungen Schriftsteller handelt, der ein einfaches Mädchen kennen und lieben lernt. Als Nanette per Zufall das Manuskript findet, ist sie entzückt und will es einem Theaterdirektor anbieten. Der jedoch erkennt Alexanders Arbeit, und als Nanette von ihm die Wahrheit erfährt, wirft sie Alexander hinaus und plant ihre Rache. Aber bei der Uraufführung gelingt es Alexander, ihr klarzumachen, dass sein Stück eine Liebeserklärung an sie ist.
(filmportal.de)
1'32
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
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