Schreiben an die Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG) der BV Rostock über Reaktionen der Bevölkerung in den Bereichen Wirtschaft, Universität, Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Volkswirtschaft, Kunst/Kultur, bewaffneten Organen, Volksbildung, Kirche
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BArch MfS BV Rst KD Gwd/163
KD GW 163
BArch MfS BV Rst KD Gwd BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald
BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald >> Kreisdienststelle Greifswald, MfS-Bezirksverwaltung Rostock >> Kreisdienststelle Greifswald, MfS-BV Rostock >> Auswertungs- und Informationstätigkeit >> Informationen, Berichte über Personen und zu Sachverhalten
1989
Enthält u.a.:
Teil I: Botschaftsbesetzung und Republikflucht über Ungarn. – Inhaftierung/Prozess gegen einen Kriegsverbrecher. – Lage der CDU-Kreisorganisation Greifswald. – Blockparteien (LDPD, DBD). – Aktion "Jubiläum 40". – Reaktionen über die Einführung der Visapflicht für Reisen in die CSSR bei der Abteilung PM des VPKA Greifswald. – "Neues Forum". – Reaktionen auf die Ansprachen Erich Honeckers und Michail Gorbatschow am 06.10.1989. – Umtausch von Parteidokumenten. – Auftreten des Leiters der Abteilung IX der BV Rostock, Werner Mählitz, vor dem Lehrerkollektiv der Polytechnischen Oberschule (POS) in Wusterhusen. – Artikel eines Theologiestudenten "Warum die Leute weggehen oder über das Lügen und Mitlügen". – Erklärung des Politbüros. – Demonstrationen und "Krawalle" in einigen Städten zu den Feierlichkeiten des 40. Jahrestages. – ZK-Tagung, Rücktritt Erich Honeckers, Führungswechsel. – Wahl von Egon Krenz zum Generalsekretär. – Demonstration am 18.10.1989 in Greifswald. – Interview mit dem Sekretär der SED Bezirksleitung, Ernst Timm. – Reaktionen von Angehörigen der Schutzpolizei/VP-Revier Greifswald auf das Interview des stellv. Generalstaatsanwaltes der DDR am 20.10.1989 in der "Aktuellen Kamera". – "Offener Brief" einer Gruppe Greifswalder Theologiestudenten an Egon Krenz. – Landwirtschaft. – Versorgungslage. – Volkskammertagung. – Reaktionen von Angehörigen der Schutzpolizei, Kriminalpolizei und der Abteilung PM des VPKA Greifswald zu der Veröffentlichung über Ausschreitungen der Sicherheitskräfte. – Friedensgebet und anschließende Demonstration am 18.10.1989 in Greifswald. – Maßnahmen gegen VP-Angehörige. Teil 2: Meinungsäußerungen zur Sendung des BRD-Fernsehens "Das Licht im Westen leuchtet, aber es ist kalt" vom 27.12.1988. – 7. Tagung der ZK der der SED. – Neue Reiseverordnung. – Meinungsäußerungen zur Kritik der Zeitung "Neues Deutschland" auf das Interview von Konsistorialpräsident Manfred Stolpe in der Zeitung "Die Welt" vom 09.01.1989. – Versorgung der Apotheken mit Medikamenten. – Stimmung der Mitarbeiter des VEB Reparaturwerk Neubrandenburg (RWN), Betriebsteil (BT) Gützkow. – "Negatives" Auftreten einer Schauspielerin in einer Diskussionsrunde im Anschluss an der Aufführung des Theaterstückes von Heiner Müller "Das Duell". – Konstituierung des Verbandes der Freidenker. – Abrüstungsmaßnahmen der DDR. – Perestroika und Glasnost. – Parteiaustritte u. a. eines in der Greifswalder Brauerei beschäftigten Mitarbeiters. – Installierung einer Parabolantenne zum Empfang weiterer westdeutscher Fernsehsender. – Städtepartnerschaft Osnabrück-Greifswald. – Friedenskreis der Christuskirche. – Stagnierende FDJ-Arbeit u. a. in der Kommunalen Berufsschule "Heinrich Rau". – Wohnungsbau. – Gesellschaftliche Entwicklung in der VR Polen, VR Ungarn, UdSSR. – Aktion "Symbol 89", Kommunalwahl. – Wahlrecht für Ausländer. – Abrüstungsmaßnahmen der sozialistischen Staaten. – Planung einer "Punk-Fete". – Ökologischer Club Riga. – Wahlerfolg der "Republikaner" in Westberlin. – Ungenügende Verfügbarkeit von Technik in Landwirtschaftsbetrieben. – Volksbildung. – Abzug von sowjetischen Truppen aus Afghanistan. – Evangelische Studentengemeinde. – Pfarrergespräch zu kommunalen Problemen der Stadt. – Inhaftierung von Václav Havel. – Versorgungslage. – Verhältnis Staat-Kirche auch im Zusammenhang mit der Wiedereinweihung des Greifswalder Doms. – Angestrebtes Auftrittsverbot für den Liedermacher Gerhard Schöne zur Dom-Weihe. – Aufstand in China im Juni 1989. – 8. Tagung des ZK der SED. – Briefwechsel zwischen dem Vorsitzenden des Staatsrates der DDR Erich Honecker und dem Bischof Dr. Gienke mit entsprechendem Zeitungsartikel aus dem Neuen Deutschland. – Einsatz von ausländischen Arbeitskräften. – Internationaler Studentensommer, Universität Greifswald. – Besuch des US-Präsidenten George Bush in der VR Ungarn. – Botschaftsbesetzungen. – Umtausch von Parteidokumenten. – Antragsteller auf ständige Ausreise (AStA).
Teil I: Botschaftsbesetzung und Republikflucht über Ungarn. – Inhaftierung/Prozess gegen einen Kriegsverbrecher. – Lage der CDU-Kreisorganisation Greifswald. – Blockparteien (LDPD, DBD). – Aktion "Jubiläum 40". – Reaktionen über die Einführung der Visapflicht für Reisen in die CSSR bei der Abteilung PM des VPKA Greifswald. – "Neues Forum". – Reaktionen auf die Ansprachen Erich Honeckers und Michail Gorbatschow am 06.10.1989. – Umtausch von Parteidokumenten. – Auftreten des Leiters der Abteilung IX der BV Rostock, Werner Mählitz, vor dem Lehrerkollektiv der Polytechnischen Oberschule (POS) in Wusterhusen. – Artikel eines Theologiestudenten "Warum die Leute weggehen oder über das Lügen und Mitlügen". – Erklärung des Politbüros. – Demonstrationen und "Krawalle" in einigen Städten zu den Feierlichkeiten des 40. Jahrestages. – ZK-Tagung, Rücktritt Erich Honeckers, Führungswechsel. – Wahl von Egon Krenz zum Generalsekretär. – Demonstration am 18.10.1989 in Greifswald. – Interview mit dem Sekretär der SED Bezirksleitung, Ernst Timm. – Reaktionen von Angehörigen der Schutzpolizei/VP-Revier Greifswald auf das Interview des stellv. Generalstaatsanwaltes der DDR am 20.10.1989 in der "Aktuellen Kamera". – "Offener Brief" einer Gruppe Greifswalder Theologiestudenten an Egon Krenz. – Landwirtschaft. – Versorgungslage. – Volkskammertagung. – Reaktionen von Angehörigen der Schutzpolizei, Kriminalpolizei und der Abteilung PM des VPKA Greifswald zu der Veröffentlichung über Ausschreitungen der Sicherheitskräfte. – Friedensgebet und anschließende Demonstration am 18.10.1989 in Greifswald. – Maßnahmen gegen VP-Angehörige. Teil 2: Meinungsäußerungen zur Sendung des BRD-Fernsehens "Das Licht im Westen leuchtet, aber es ist kalt" vom 27.12.1988. – 7. Tagung der ZK der der SED. – Neue Reiseverordnung. – Meinungsäußerungen zur Kritik der Zeitung "Neues Deutschland" auf das Interview von Konsistorialpräsident Manfred Stolpe in der Zeitung "Die Welt" vom 09.01.1989. – Versorgung der Apotheken mit Medikamenten. – Stimmung der Mitarbeiter des VEB Reparaturwerk Neubrandenburg (RWN), Betriebsteil (BT) Gützkow. – "Negatives" Auftreten einer Schauspielerin in einer Diskussionsrunde im Anschluss an der Aufführung des Theaterstückes von Heiner Müller "Das Duell". – Konstituierung des Verbandes der Freidenker. – Abrüstungsmaßnahmen der DDR. – Perestroika und Glasnost. – Parteiaustritte u. a. eines in der Greifswalder Brauerei beschäftigten Mitarbeiters. – Installierung einer Parabolantenne zum Empfang weiterer westdeutscher Fernsehsender. – Städtepartnerschaft Osnabrück-Greifswald. – Friedenskreis der Christuskirche. – Stagnierende FDJ-Arbeit u. a. in der Kommunalen Berufsschule "Heinrich Rau". – Wohnungsbau. – Gesellschaftliche Entwicklung in der VR Polen, VR Ungarn, UdSSR. – Aktion "Symbol 89", Kommunalwahl. – Wahlrecht für Ausländer. – Abrüstungsmaßnahmen der sozialistischen Staaten. – Planung einer "Punk-Fete". – Ökologischer Club Riga. – Wahlerfolg der "Republikaner" in Westberlin. – Ungenügende Verfügbarkeit von Technik in Landwirtschaftsbetrieben. – Volksbildung. – Abzug von sowjetischen Truppen aus Afghanistan. – Evangelische Studentengemeinde. – Pfarrergespräch zu kommunalen Problemen der Stadt. – Inhaftierung von Václav Havel. – Versorgungslage. – Verhältnis Staat-Kirche auch im Zusammenhang mit der Wiedereinweihung des Greifswalder Doms. – Angestrebtes Auftrittsverbot für den Liedermacher Gerhard Schöne zur Dom-Weihe. – Aufstand in China im Juni 1989. – 8. Tagung des ZK der SED. – Briefwechsel zwischen dem Vorsitzenden des Staatsrates der DDR Erich Honecker und dem Bischof Dr. Gienke mit entsprechendem Zeitungsartikel aus dem Neuen Deutschland. – Einsatz von ausländischen Arbeitskräften. – Internationaler Studentensommer, Universität Greifswald. – Besuch des US-Präsidenten George Bush in der VR Ungarn. – Botschaftsbesetzungen. – Umtausch von Parteidokumenten. – Antragsteller auf ständige Ausreise (AStA).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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