Sitzung des Rates der Stadt vom 26.6.1972
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Rep. 49, Nr. 0955
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 28. 02.01.02.28. 1972
1972
Beschluß zu Fragen der Veränderung der Bespielungsstruktur der Theater des Bezirkes Rostock (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Übernahme von privaten Grundstücken in Volkseigentum (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Beauflagung von volkseigenen Betrieben und Kombinaten, Einrichtungen und Genossenschaften zur Bereitstellung von Arbeitskräften und Technik für den Winterdienst 1972/73 (Ratsvorlage vorhanden).- Rechenschaftslegung der Ratsmitglieder über die Umsetzung des Planes zur Förderung der Initiative der Jugend der Stadt Stralsund.- Stellungnahme zu Problemen der Koordinierung und Profilierung der Theater Stralsund/Putbus und Greifswald.- Festlegungen der Beratung des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes mit den Vorsitzenden der Räte der Städte und Kreise sowie den Intendanten der Theater des Bezirkes Rostock am 10.5.1972.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ