Arbeitskreis Jugend und Arbeit, hier: Fahrradwerkstatt
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A 210/1885.5
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Jugendhilfe >> Jugendhilfe: Allgemeines
(1994) 1998
Enthält u.a.:
- Konzeption der Fahrradwerkstatt Tübingen (Entwurf)
-
- Faltblätter:
- Gustav W.: Die Fahrradwerkstatt der Gustav-Werner-Stiftung zum Bruderhaus
-
- Zeitungsausschnitte u.a.:
- Eingesammelte Räder aufmöbeln: Eine Kontaktstelle soll jungen Arbeitslosen neue Perspektiven bieten; Schwäbisches Tagblatt vom 01.04.1998
- Pilotprojekt in der City [Stuttgart]: Paketdienst per Fahrrad: Radler sollen Staus mindern und die Umwelt schonen; Stuttgarter Zeitung vom 06.08.1998
Darin:
- Konzeption der Fahrradwerkstatt der Gustav-Werner-Stiftung in Reutlingen seit 1985
- Vertrag zwischen der Stadt Reutlingen und der Gustav-Werner-Stiftung über die Verwaltung von Fundfahrrädern vom 05.09.1994
- Wärme- und Wasserversorgung der Gebäude Lilli-Zapf-Straße 12/4 bis 12/6
- Konzeption der Fahrradwerkstatt Tübingen (Entwurf)
-
- Faltblätter:
- Gustav W.: Die Fahrradwerkstatt der Gustav-Werner-Stiftung zum Bruderhaus
-
- Zeitungsausschnitte u.a.:
- Eingesammelte Räder aufmöbeln: Eine Kontaktstelle soll jungen Arbeitslosen neue Perspektiven bieten; Schwäbisches Tagblatt vom 01.04.1998
- Pilotprojekt in der City [Stuttgart]: Paketdienst per Fahrrad: Radler sollen Staus mindern und die Umwelt schonen; Stuttgarter Zeitung vom 06.08.1998
Darin:
- Konzeption der Fahrradwerkstatt der Gustav-Werner-Stiftung in Reutlingen seit 1985
- Vertrag zwischen der Stadt Reutlingen und der Gustav-Werner-Stiftung über die Verwaltung von Fundfahrrädern vom 05.09.1994
- Wärme- und Wasserversorgung der Gebäude Lilli-Zapf-Straße 12/4 bis 12/6
Sozialamt
1 Faszikel
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2028.
Arbeitskreis Jugend und Arbeit
Fahrradwerkstatt
Gustav-Werner-Stiftung, Fahrradwerkstatt
Jugend und Arbeit, Arbeitskreis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ