Konsistorium Aurich (Bestand)
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NLA AU, Rep. 135 NLA HA, Rep. 135 Rep. 135
Nds. Landesarchiv, Abt. Aurich (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Staatliche Aktenbestände >> 1.1.3 Zentralbehörden und Mittelinstanzen (bis 1885)
1486-1744
Bestandsgeschichte: Die Bestände Rep. 135 und 136 ( Konsistorium Aurich in der gräflich-fürstlichen Zeit) sind, da das alte Findbuch unbrauchbar geworden war, im Sommer 1968 vereinigt, neu geordnet und verzeichnet worden. Einige wenige Akten aus der preußischen Zeit (1744 - 1807) wurden herausgenommen
und zu Rep. 137 gelegt. Der Bestand wurde in Generalia und Specialia unterteilt. Die Generalia sind chronologisch, die Specialia nach Ämtern und innerhalb dieser alphabetisch nach Gemeinden geordnet worden. Die Akten des gesamten Bestandes wurden laufend durchnummeriert.
Bei kirchengeschichtlichen Forschungen sind zur Ergänzungstets die Kirchensachen der Reposituren 26 - 34 (Ämter und Landratsämter), die Handschriften (Rep. 241) und die Aktenbestände des neueingerichteten Archivs des Reformierten Landeskirchenamts in Leer heranzuziehen.
Aurich, im August 1968 gez. Dr. Möhlmann
Zusatzinformationen: ACHTUNG: DIESER BESTAND IST AUS KONSERVATORISCHEN GRÜNDEN VORÜBERGEHEND NICHT BENUTZBAR
Kurzbeschreibung: In den evangelischen Territorien wurden Konsistorien für die weltliche Leitung der Kirchenangelegenheiten geschaffen. In Ostfriesland entstand erstmals 1643 ein zunächst rein lutherisches Konsistorium als besonderer Teil der gräflichen Kanzlei. Das Konsistorium hatte die Oberaufsicht über das Kirchen-, Schul- und Armenwesen, bestätigte und bestellte die Prediger und Lehrer und hatte die Oberaufsicht über deren Lehre und Lebenswandel.
und zu Rep. 137 gelegt. Der Bestand wurde in Generalia und Specialia unterteilt. Die Generalia sind chronologisch, die Specialia nach Ämtern und innerhalb dieser alphabetisch nach Gemeinden geordnet worden. Die Akten des gesamten Bestandes wurden laufend durchnummeriert.
Bei kirchengeschichtlichen Forschungen sind zur Ergänzungstets die Kirchensachen der Reposituren 26 - 34 (Ämter und Landratsämter), die Handschriften (Rep. 241) und die Aktenbestände des neueingerichteten Archivs des Reformierten Landeskirchenamts in Leer heranzuziehen.
Aurich, im August 1968 gez. Dr. Möhlmann
Zusatzinformationen: ACHTUNG: DIESER BESTAND IST AUS KONSERVATORISCHEN GRÜNDEN VORÜBERGEHEND NICHT BENUTZBAR
Kurzbeschreibung: In den evangelischen Territorien wurden Konsistorien für die weltliche Leitung der Kirchenangelegenheiten geschaffen. In Ostfriesland entstand erstmals 1643 ein zunächst rein lutherisches Konsistorium als besonderer Teil der gräflichen Kanzlei. Das Konsistorium hatte die Oberaufsicht über das Kirchen-, Schul- und Armenwesen, bestätigte und bestellte die Prediger und Lehrer und hatte die Oberaufsicht über deren Lehre und Lebenswandel.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 11:33 AM CEST