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König, René (Bestand)
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Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive >> Buchstabe K
König, René, 1906-1992, Soziologe, Hochschullehrer an der Universität Köln; Enthält u.a.: Korrespondenz, allgemein und international, als Direktor des Forschungsinstituts für Soziologie der Universität Köln (1955-1974); Schriftwechsel mit Soziologen, Philosophen, Psychologen, u.a. Theodor W. Adorno, Raymond Aron, Georges Balandier, Howard Becker, Reinhard Bendix, Peter L. Berger, Peter M. Blau, François Bondy, Fritz Croner, Ralf Dahrendorf, Walter Dirks, Sammel N. Eisenstadt, Norbert Elias, Ivo Frenzel, Ludwig v. Friedeburg, Gustav Fröhlich, David Glass, William J. Good, Ernesto Grassi, Georges Gurvitch, Jürgen Habermas, Rudolf Heberle, Theodor Heuss, Peter R. Hofstätter, Paul Honigsheim, Max Horkheimer, Fraga Iribarne, Robert Jungk, Jiri Kolaya, Ekkehard Krippendorf, Rainer Lepsius, Claude Lévi-Strauss, Franco Lombardi, Leo Löwenthal, Karl Löwith, Niklas Luhmann, Alfred v. Martin, Renate Mayntz, Georg Meistermann, Robert Merton, Alexander Mitscherlich, Wilhelm E. Mühlmann, Paul Neurath, Paul Parin, Talcott Parsons, Helmuth Plessner, Stein Rokkan, Helmut Schelsky, Erwin K. Scheuch, Hellmut Schoeck, Alphons Silbermann, Otto Stammer, Carola Stern, Fritz Sternberg, Gerhard Szczesny, Friedrich H. Tenbrück, Ernst Topitsch, Dieter Wellershoff, Leopold v. Wiese, Rudolf Wildenmann, Johannes F. Winckelmann, Joseph C. Witsch sowie mit diverse Institutionen; Briefwechsel u.a. über Vorträge, Reden, Veröffentlichungen; Berichte, Materialien zu Untersuchungen und Studien, u.a. Brain-Drain-Studie (1957-1977); Vorlesungsmanuskripte, u.a. aus der Zeit in Zürich (1938-1950); Manuskripte zu Vorträgen, Aufsätzen; Materialsammlungen u.a. zum Sizilienbuch, zur Autobiographie (1920-1940), zu Forschungen im Navajo-Reservat (ca. 1960-1970); Veröffentlichungen eigener Werke, Aufsätze, Enzyklopädien, Übersetzungen; Rezensions- und Widmungsexemplare von Berufskollegen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.