Gespräch mit Gerhard Widder über den Umbau der Stadtverwaltungen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 D941057/113
C941057/202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 >> November 1994
Samstag, 19. November 1994
WIDDER: Bei der am kommenden Montag in Rastatt stattfindenden Hauptversammlung des Städtetages Baden- Württemberg geht es vor allem um die Strukturveränderung in der Verwaltung. Der Organisationsaufbau und die organisatorischen Abläufe in der Verwaltung müssen an die neuen Aufgabenstellungen angeglichen werden, und aufgrund der finanziellen Enge muß es zu deutlichen Kostensenkungen kommen. Dies hat auch zur Folge, daß es zu Leistungseinschränkungen kommen wird. Das Ziel ist eine Dezentralisierung der Verwaltungsstruktur. Der Gesetzgeber muß den Städten Öffnungsklauseln einräumen, damit die Städte zumindest Pilotprojekte beginnen können (z.B. bei der Vergabe von Führungspositionen auf Zeit). Betriebswirtschaftliche Aspekte müssen verstärkt in die Ausbildung miteinbezogen werden.
SDR 1
0:08:25; 0'08
Audio-Visuelle Medien
Bergatreute RV
Partei: SPD: Bildungspolitik
Schule: Grund- und Hauptschule
Schule; Bildungspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Tondokumente des SDR, SWF und SWR (Tektonik)
- Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 (Bestand)
- November 1994 (Gliederung)