A: Konrad Kastner, genannt der Votzentükl, gesessen zu Amberg . E: Abt und Gotteshaus zu Ensdorf. Aufgabe des Eigentums an den Äckern im Lintacher Feld, am Acker neben dem Tannach, genannt zu der Matzenrewt, und am Holz daselbst und an der Stockwiese, die 6 Tagwerk umfaßt und jährlich den Heiligen zu Aschach 2 Pfund Wachs zinst. Die Stücke sollen künftig zum Gut des Klosters Ensdorf in Büchsenham (abgegangen zwischen Aschach und Krumbach) gehören.
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A: Konrad Kastner, genannt der Votzentükl, gesessen zu Amberg . E: Abt und Gotteshaus zu Ensdorf. Aufgabe des Eigentums an den Äckern im Lintacher Feld, am Acker neben dem Tannach, genannt zu der Matzenrewt, und am Holz daselbst und an der Stockwiese, die 6 Tagwerk umfaßt und jährlich den Heiligen zu Aschach 2 Pfund Wachs zinst. Die Stücke sollen künftig zum Gut des Klosters Ensdorf in Büchsenham (abgegangen zwischen Aschach und Krumbach) gehören.
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden 212
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden
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13. Februar 1391
Or.; Perg.
Urkunden
deutsch
Besiegelung/Beglaubigung: S1: A (beschädigt), S2: Eberhard der Schweppermann, Richter zu Amberg
Originaldatierung: Der Bryeff ist geben dez naehsten Montags nach Invocavit dez Suntags in der vasten 1391.
Originaldatierung: Der Bryeff ist geben dez naehsten Montags nach Invocavit dez Suntags in der vasten 1391.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
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