Anfragen und Beschwerden gegen die Gemeindeverwaltung in Aichelau 1931, 1946, Anhausen 1935-1936, Apfelstetten 1929-1940, Auingen 1934-1950, Bernloch 1927, 1948-1950, Böhringen 1890, Böttingen 1927-1934, Bremelau 1936-1950, Buttenhausen 1924-1949, Dapfen 1931-1950, Donnstetten 1922-1923, Dottingen 1934-1947, Eglingen 1931-1940, Ehestetten 1940-1941, Ennabeuren 1933-1941, Feldstetten 1935-1949, Gächingen 1938-1948, Gauingen 1932, 1946, Geisingen 1933-1947, Gomadingen 1934-1947, Gundershofen 1935-1939, Gundelfingen 1927-1933, Hayingen 1924-1950, Hengen 1924, 1942-1947, Hütten 1939-1945, Huldstetten 1937-1938 und Hundersingen 1934, 1946
Vollständigen Titel anzeigen
Anfragen und Beschwerden gegen die Gemeindeverwaltung in Aichelau 1931, 1946, Anhausen 1935-1936, Apfelstetten 1929-1940, Auingen 1934-1950, Bernloch 1927, 1948-1950, Böhringen 1890, Böttingen 1927-1934, Bremelau 1936-1950, Buttenhausen 1924-1949, Dapfen 1931-1950, Donnstetten 1922-1923, Dottingen 1934-1947, Eglingen 1931-1940, Ehestetten 1940-1941, Ennabeuren 1933-1941, Feldstetten 1935-1949, Gächingen 1938-1948, Gauingen 1932, 1946, Geisingen 1933-1947, Gomadingen 1934-1947, Gundershofen 1935-1939, Gundelfingen 1927-1933, Hayingen 1924-1950, Hengen 1924, 1942-1947, Hütten 1939-1945, Huldstetten 1937-1938 und Hundersingen 1934, 1946
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/20 T 3 Nr. 2535
1115,2 1160,1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/20 T 3 Landratsamt Münsingen
Landratsamt Münsingen >> 2. Verfassung und Verwaltung >> 2.4. Besondere Gemeindeangelegenheiten
1890, 1922-1950
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
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- Oberamt/Landratsamt Münsingen (Tektonik)
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- 2. Verfassung und Verwaltung (Gliederung)
- 2.4. Besondere Gemeindeangelegenheiten (Gliederung)