Änderungen von Familiennamen, zu denen eine ministerielle Genehmigung erforderlich ist: Buchstaben F - G
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8189 - 8195
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A
A >> C Religion und Kultus >> 28 Personenstandswesen (auch ab 1876)
1884 - 1926
enthaelt: Nr. 8189: Schlegel, Georg Maximilian Christian, genannt Max, geboren 9.11.1877, zu Feilner, 1907
Nr. 8190: Stephan, Anneliese Helene Marianne, geboren 9.3.1918, zu Finck, 1926
Nr. 8191: Fischer oder von Autritzky, Familie, Namensfeststellung, 1909-1912
Nr. 8192: Fränzel oder Albrecht, Johann August, geboren 12.6.1848, 1884-1885
Nr. 8193: Frischeisen, Philipp Jakob, geboren 3.7.1835, zu Frisch, 1885
Nr. 8194: Kreil, Christian Karl Bernhardt, geboren 11.3.1897, zu Gemeinhardt, 1904
Nr. 8195: Schrepfer, Anna Amalia, geboren 26.3.1886, zu Grünewald, 1896-1897
Nr. 8190: Stephan, Anneliese Helene Marianne, geboren 9.3.1918, zu Finck, 1926
Nr. 8191: Fischer oder von Autritzky, Familie, Namensfeststellung, 1909-1912
Nr. 8192: Fränzel oder Albrecht, Johann August, geboren 12.6.1848, 1884-1885
Nr. 8193: Frischeisen, Philipp Jakob, geboren 3.7.1835, zu Frisch, 1885
Nr. 8194: Kreil, Christian Karl Bernhardt, geboren 11.3.1897, zu Gemeinhardt, 1904
Nr. 8195: Schrepfer, Anna Amalia, geboren 26.3.1886, zu Grünewald, 1896-1897
Archivale
Schlegel, Georg Maximilian Christian, genannt Max
Feilner, Georg Maximilian Christian, genannt Max
Stephan, Anneliese Helene Marianne
Finck, Anneliese Helene Marianne
Albrecht, Johann August
Fränzel, Johann August
Frischeisen, Philipp Jakob
Frisch, Philipp Jakob
Kreil, Christian Karl Bernhardt
Gemeinhardt, Christian Karl Bernhardt
Schrepfer, Anna Amalia
Gründewald, Anna Amalia
Familiennamen
Nachnamen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:30 MESZ