Personalangelegenheiten, v.a. Personalbogen der Pastoren L-M: Karl Heinrich Lambrecht, Bernhard Ocko Leemhuis, Paul Friedrich Leo, Heinrich Theodor Friedrich Linnemann, Heinrich Alfred Nikolaus Linnemann, Christian Wilhelm Loets, Wiard Happo Lüpkes; Johannes Gerhard Mammen, Meinhard Johannes Mammen, Johann Janssen Mayer, Johann Wilhelm Julius Meints, Johann Heinrich Meints, Hermann Theodor Menz, Albert Meyer, Focke Petrus Janssen Meyer, Johann Rudolf Meyer, Heinrich Ludwig Albrecht Meyer, Roelf Gerhard Meyer, Johannes August Möhlmann, Carl Gottlieb Mohrmann, Andreas Janssen Müller, Dietrich Wilhelm Müller, Friedrich Wilhelm Müller Intus: Gedruckte Traueranzeigen für Christian W. Loets vom 3. Januar 1914 und für seine Söhne Bruno und Martin vom 15. Oktober 1914; gedruckte Traueranzeige für Johann H. Meints vom 27. Dezember 1922
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
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Personalangelegenheiten, v.a. Personalbogen der Pastoren L-M: Karl Heinrich Lambrecht, Bernhard Ocko Leemhuis, Paul Friedrich Leo, Heinrich Theodor Friedrich Linnemann, Heinrich Alfred Nikolaus Linnemann, Christian Wilhelm Loets, Wiard Happo Lüpkes; Johannes Gerhard Mammen, Meinhard Johannes Mammen, Johann Janssen Mayer, Johann Wilhelm Julius Meints, Johann Heinrich Meints, Hermann Theodor Menz, Albert Meyer, Focke Petrus Janssen Meyer, Johann Rudolf Meyer, Heinrich Ludwig Albrecht Meyer, Roelf Gerhard Meyer, Johannes August Möhlmann, Carl Gottlieb Mohrmann, Andreas Janssen Müller, Dietrich Wilhelm Müller, Friedrich Wilhelm Müller Intus: Gedruckte Traueranzeigen für Christian W. Loets vom 3. Januar 1914 und für seine Söhne Bruno und Martin vom 15. Oktober 1914; gedruckte Traueranzeige für Johann H. Meints vom 27. Dezember 1922
A 12d, Nr. 481
B I 7a
A 12d Generalsuperintendentur Aurich
Generalsuperintendentur Aurich >> 5 Kirchliche Ämter >> 5 6 Pfarrer, Hilfsgeistliche und Superintendenten
1901-1929
Verzeichnung
Lambrecht, Karl Heinrich, Pastor
Leemhuis, Bernhard Ocko, Pastor
Leo, Paul Friedrich, Pastor
Linnemann, Heinrich Alfred Nikolaus, Pastor
Linnemann, Heinrich Theodor Friedrich, Superintendent
Loets, Christian Wilhelm, Pastor
Lüpkes, Wiard Happo, Superintendent
Mammen, Johannes Gerhard, Pastor
Mammen, Meinhard Johannes, Pastor
Mayer, Johann Janssen, Pastor
Meints, Johann Heinrich, Pastor
Meints, Johann Wilhelm Julius, Pastor
Menz, Hermann Theodor, Pastor
Meyer, Albert, Pastor
Meyer, Focke Petrus Janssen, Pastor
Meyer, Heinrich Ludwig Albrecht, Pastor
Meyer, Johann Rudolf (1899-1954), Pastor
Meyer, Roelf Gerhard (1902-1984), Pastor
Möhlmann, Johannes August, Pastor
Mohrmann, Carl Gottlieb, Pastor
Müller, Andreas Janssen, Pastor
Müller, Dietrich Wilhelm, Pastor
Müller, Friedrich Wilhelm, Pastor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.11.2025, 14:16 MEZ
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