Protokoll Nr. 128/73.- Umlauf am 19. November 1973: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62508
DY 30/J IV 2/3A/2427
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2084 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2427 Beschlussauszüge: DY 30/5502 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Kandidatur der 1. und 2. Kreissekretäre und Einschätzung über die Zusammensetzung der Sekretariate der Kreisleitungen: im Bezirk Frankfurt (Oder), im Bezirk Gera, im Bezirk Karl-Marx-Stadt, im Bezirk Schwerin, im Bezirk Suhl - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Böhlen (Stoye/Thieme) - 3. Bestätigung des Rates der Botschaft der Deutschen Demokratischen Republik im Königreich Belgien - 4. Verleihung des diplomatischen Ranges "Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR" an den Leiter der Abteilung Lateinamerika im MfAA - 5. Erfahrungsaustausch mit den Abteilungs- bzw. Sektorenleitern für Volksbildung der Bezirksleitungen - 6. Lektion des Genossen Hermann Axen vor leitenden Kadern des Bezirkes Karl-Marx-Stadt - 7. Reise des Genossen Helmut Sakowski nach Ljubljana (SFRJ) - 8. Teilnahme am VII. Konsultativtreffen der Solidaritätskomitees europäischer RGW-Staaten in Bukarest - 9. Teilnahme an der Exekutiv- und Konsultativtagung des Internationalen Rates für Denkmale und Plätze (ICOMOS) in Paris - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Auszeichnung des Genossen Prof. - Max Burghardt - 12. Auszeichnung der Genossin Gerda Wachovius - 13. Urnenbeisetzung des Genossen Robert Siewert - 14. Krankenbehandlung - 15. Bestätigung des ZPKK-Protokolls vom 15. Oktober 1973
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2084 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2427 Beschlussauszüge: DY 30/5502 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Kandidatur der 1. und 2. Kreissekretäre und Einschätzung über die Zusammensetzung der Sekretariate der Kreisleitungen: im Bezirk Frankfurt (Oder), im Bezirk Gera, im Bezirk Karl-Marx-Stadt, im Bezirk Schwerin, im Bezirk Suhl - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Böhlen (Stoye/Thieme) - 3. Bestätigung des Rates der Botschaft der Deutschen Demokratischen Republik im Königreich Belgien - 4. Verleihung des diplomatischen Ranges "Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR" an den Leiter der Abteilung Lateinamerika im MfAA - 5. Erfahrungsaustausch mit den Abteilungs- bzw. Sektorenleitern für Volksbildung der Bezirksleitungen - 6. Lektion des Genossen Hermann Axen vor leitenden Kadern des Bezirkes Karl-Marx-Stadt - 7. Reise des Genossen Helmut Sakowski nach Ljubljana (SFRJ) - 8. Teilnahme am VII. Konsultativtreffen der Solidaritätskomitees europäischer RGW-Staaten in Bukarest - 9. Teilnahme an der Exekutiv- und Konsultativtagung des Internationalen Rates für Denkmale und Plätze (ICOMOS) in Paris - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Auszeichnung des Genossen Prof. - Max Burghardt - 12. Auszeichnung der Genossin Gerda Wachovius - 13. Urnenbeisetzung des Genossen Robert Siewert - 14. Krankenbehandlung - 15. Bestätigung des ZPKK-Protokolls vom 15. Oktober 1973
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
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