NS-Propagandafilmvorführung in Berlin über die künstlerischen Anfänge Friedrich Schillers und dessen wachsenden Widerstand gegen Herzog Karl Eugen von Württemberg. Herausgeber: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin. Urheber: Thiele (Graphiker). Drucker/Verlag: Deutscher Verlag, Berlin
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21982
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
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August 1940
Enthält: Friedrich Schiller - Der Triumph eines Genies (Titel)
Symbol und Person (Friedrich von Schiller); Überformat; Stempel der Filmprüfstelle auf dem Plakat
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin
Drucker/Verlag: Deutscher Verlag, Berlin
Urheber: Thiele (Graphiker)
Drucker/Verlag: Deutscher Verlag, Berlin
Urheber: Thiele (Graphiker)
Caspar, Horst
Cremers, Paul Joseph
Dagover, Lil
Dahlke, Paul
Florath, Albert
Franck, Walter
Genschow, Fritz
George, Heinrich
Grethe, Hildegard
Hadank, Günther
Heinrich, Hans
Henckels, Paul
Hübner, Herbert
Kayßler, Friedrich
Klöpfer, Eugen
Klotzsch, Fritz
Leibelt, Hans
Lukschy, Wolfgang
Maisch, Herbert
Minetti, Bernhard
Neumann, Lotte (Pseudonym: C.H. Diller)
Nicklisch, Franz
Nielsen, Hans
Quest, Hans
Rathje, Gustav
Scheu, Just
Schiller, Johann Christoph Friedrich von
Schröder, Ernst
Schroth, Hannelore
Servaes, Dagny
Terpe, Ferdinand
Wagner, Fritz Arno
Wassermann, Walter
Welzel, Heinz
Windt, Herbert
Württemberg, Herzog Karl Eugen von
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ