Protokoll Nr. 52/69.- Sitzung am 1. August 1969: Bd. 3
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BArch DY 30/57192
DY 30/J IV 2/3/1541
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1539-1541 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1764 bis 1766 Beschlussauszüge: DY 30/5451 Tagesordnungspunkte: 1. Verleihung staatlicher Auszeichnungen zum 20. Jahrestag der DDR - 2. Qualifizierungsmaßnahmen für politische Mitarbeiter des ZK in Durchführung des Beschlusses zur weiteren Verwirklichung der Grundsätze der wissenschaftlichen Führungstätigkeit der Partei (Beschluss des Politbüros vom 15. April 1969) - 3. Herstellung eines Farbfilmes über den 20. Jahrestag der DDR - 4. Neubesetzung der Funktion des Beraters und Koordinators für die Berater in der Syrischen Arabischen Republik - 5. Einberufung des 9. Kongresses der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft - 6. Teilnahme am 15. Kurzlehrgang vom 29. September - 24. Oktober 1969 - 7. Teilnahme an den 17. Internationalen Sommerfestspielen in Ljubljana (SFRJ) - 8. Teilnahme einer Delegation an der Jahrestagung der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken (AIBM) in Amsterdam - 9. Teilnahme am 54. Esperanto-Kongress in Helsinki - 10. Lieferung von Schreibmaschinen an die KP Griechenlands - 11. Auszeichnung der Genossin Herta Birkenhauer - 12. Vorbereitung und Durchführung des 20. Jahrestages der DDR in der Sowjetunion - 13. Konzeption zur Gestaltung der Ausstellung "Architektur und bildende Kunst" zum 20. Jahrestag der DDR - 14. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1539-1541 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1764 bis 1766 Beschlussauszüge: DY 30/5451 Tagesordnungspunkte: 1. Verleihung staatlicher Auszeichnungen zum 20. Jahrestag der DDR - 2. Qualifizierungsmaßnahmen für politische Mitarbeiter des ZK in Durchführung des Beschlusses zur weiteren Verwirklichung der Grundsätze der wissenschaftlichen Führungstätigkeit der Partei (Beschluss des Politbüros vom 15. April 1969) - 3. Herstellung eines Farbfilmes über den 20. Jahrestag der DDR - 4. Neubesetzung der Funktion des Beraters und Koordinators für die Berater in der Syrischen Arabischen Republik - 5. Einberufung des 9. Kongresses der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft - 6. Teilnahme am 15. Kurzlehrgang vom 29. September - 24. Oktober 1969 - 7. Teilnahme an den 17. Internationalen Sommerfestspielen in Ljubljana (SFRJ) - 8. Teilnahme einer Delegation an der Jahrestagung der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken (AIBM) in Amsterdam - 9. Teilnahme am 54. Esperanto-Kongress in Helsinki - 10. Lieferung von Schreibmaschinen an die KP Griechenlands - 11. Auszeichnung der Genossin Herta Birkenhauer - 12. Vorbereitung und Durchführung des 20. Jahrestages der DDR in der Sowjetunion - 13. Konzeption zur Gestaltung der Ausstellung "Architektur und bildende Kunst" zum 20. Jahrestag der DDR - 14. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
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