Leopold [I.], römischer Kaiser, verleiht Christoph Karl Raßler als Lehenträger von Sebastian [Hiller], Abt, und Konvent zu Weingarten einen Zehnten zu Meckenbeuren, der vom Haus Österreich zu Lehen rührt, zu den Konditionen, wie sie in einem am 27. Mai 1677 ausgefertigten Lehenbrief enthalten sind. Die Verleihung wurde erforderlich nach dem Tod des vorigen Abts Willibald [Kobolt], für den Franz Antoni Raßler, Bruder Christoph Karls, das Lehen empfangen hatte. Christoph Karl erstattet den Lehenseid.
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Leopold [I.], römischer Kaiser, verleiht Christoph Karl Raßler als Lehenträger von Sebastian [Hiller], Abt, und Konvent zu Weingarten einen Zehnten zu Meckenbeuren, der vom Haus Österreich zu Lehen rührt, zu den Konditionen, wie sie in einem am 27. Mai 1677 ausgefertigten Lehenbrief enthalten sind. Die Verleihung wurde erforderlich nach dem Tod des vorigen Abts Willibald [Kobolt], für den Franz Antoni Raßler, Bruder Christoph Karls, das Lehen empfangen hatte. Christoph Karl erstattet den Lehenseid.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 III U 2112
10424
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 III Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden III
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden III >> Urkunden >> 17. Jahrhundert
1699 März 31 (den ainunddreissigisten tag monnats Marty)
33 x 81,2 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: Pergament 1 Loch
Ausstellungsort: Innsbruck
Aussteller: Leopold [I.], römischer Kaiser
Empfänger: Christoph Karl Raßler als Lehenträger von Sebastian [Hiller], Abt, und Konvent zu Weingarten
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Ausstellungsort: Innsbruck
Aussteller: Leopold [I.], römischer Kaiser
Empfänger: Christoph Karl Raßler als Lehenträger von Sebastian [Hiller], Abt, und Konvent zu Weingarten
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Raßler, Christoph Karl
Raßler, Franz Anton von; Landschreiber
Meckenbeuren FN; Zehnt
Österreich; Lehen
Weingarten RV; Kloster, Abt und Konvent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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