Lateinische Prüfungsarbeiten
Vollständigen Titel anzeigen
32 Joachimsthal 5361 (2248925)
32 Joachimsthal (4728) Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium
Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium >> Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium - Akten >> Direktorat des Joachimsthalschen Gymnasiums >> Schul-Sachen >> Abitur >> Abiturientenarbeiten Griechisch und Latein
1823
Enthält v. a.: Abiturarbeiten, Aufsätze zu der Fragestellung "De Caji Marii, septies consulis, vita et moribus" von Friedrich August Marzahn (18), Carl Anton Adalbert Ziegler, Carl Theodor Pütter, Gustav Eduard Ludwig Belling (16), Ernst Rudolf Orth (20), Julius Heinrich Bolte (18 3/4), Gustav Adolph Krug (17 1/4), August Wilhelm Maresch (*05.08.1805), Eduard August Kühne (20), Carl Emil Braumüller (18), Gustav Wilhelm Eberty (* 02.07.1806), Carl Heinrich Wimmel (18), Friedrich Wilhelm v. Spankeren (18), Ernst Ferdinand Beck (21), Carl Julius Boehr (Abitur Michaelis 1823 mit 19), Heinrich Daberkow (20), Wilhelm Eduard Krumbholtz (20), Carl Gustav Empich (19), Adolf Wilhelm Julius Uttech (20), Ferdinand Wilhelm Selasinski, Carl Heinrich v. Schmid (19), Georg Carl Neumann (18 1/2), Carl August Friedrich Oppermann (20), Friedrich Ludwig Eggert (18), Christian Gottfried Janke (21), Eduard Hammer (20), Christian Wilhelm Haack (21), Carl Gustav Woltemas (18) und Kolscher.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Kurmark, Neumark, Niederlausitz bis 1806/16 (Bestandsserie)
- Kurmark (Bestandsserie)
- Obere Behörden und Institutionen (Bestandsserie)
- Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium (Bestand)
- Rep. 32 Joachimsthalsches Gymnasium - Akten (Serie)
- Direktorat des Joachimsthalschen Gymnasiums (Gliederung)
- Schul-Sachen (Gliederung)
- Abitur (Gliederung)
- Abiturientenarbeiten Griechisch und Latein (Gliederung)