Schwedische Reichsrezesse vom Jahre 1654 und darauf folgende Resolutionen, Reskripte und Verordnungen, 1654 - 1685
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Hs 0679
HSVI.460
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 07. 01.02.01.07. Landesverfassung und -verwaltung, Rechtsprechung und Gesetzgebung
ca. 1710
Rezeß der schwedischen Königin Christina, 1. Juni 54 und Konfirmation durch den schwedischen König Karl X. Gustav, 6. Juni 1654.- Resolutionen des schwedischen Königs Karl X. Gustav, Marienburg, 4. Februar 1657, Wismar 29. Juli 1658, Kronenburg 12. Juni 1659.- Weitere Königliche Resolutionen und Schreiben des Feldmarschalls Wrangel.- Resolution, Stockholm November 1660.- Konfirmation des Reichsrezesses durch Königin Hedwig Eleonora, Stockholm November 1660 und folgende Resolutionen.-Resolution und Antwort auf Ihre Königliche Majestät Königin Christina dritte Memorial, Stockholm 1. Dezember 1660.- Resolution der Regierung auf des Memorial des bei den Ämtern in Pommern bestellten Königlichen Buchhalters Johann Offermann, Stralsund 4. Juli 1661.- Königliche Resolutionen von 1664.- Königliche Resolution auf das von den Deputierten der pommerschen Landstände, Hans Küssow und Johann Balthasar Charisius eingereichte Memorail, Dezember 1660.- Rezeß zu Wolgast, 5. Juli 1670.- Resolution des Gesandten Marquis del Monte auf das von Nicolaus Baumann am 26. Februar 1673 eingereichte Memorial, Wolgast 27. Februar 1673.- Rezeßkonfirmation vom 18. Dezember 1672.- Resolutionen, in deren Angelegenheiten, worüber Johann Offermann 1681 nach Schweden geschickt worden, unter des Marquis del Monte Envoyeschaft (Gesandtschaft).- Memorial und Instruktion für den Landrentmeister Offermann für seine Reise nach Stockholm, Stettin 26. Februar 1681.- Präjudizien, welche dem Königlichen Amt Bergen zugefügt, Amt Bergen 11. Dezember 1680.- Publicatum im Königlichen Hofgerichte zu Stralsund in Konventionssachen des Hauptmanns Nikolaus Baumann, 7. November 1677.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ