2. Landtag von Württemberg-Baden: Unterausschuss zur Frage der Kreditbeschaffung für die Landwirtschaft in Württemberg-Baden und Polizei-Unterausschuss des Finanzausschusses: Protokolle und Beschluss
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Bü 55
2. LT WB Box 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse >> Finanzausschuss >> 2. Landtag von Württemberg-Baden
1951
Enthält:
10. Dezember 1951: Frage der Kreditbeschaffung für die Landwirtschaft;
23. November 1951: Kosten für die Fahrt zur ärztlichen Untersuchung und Prüfung der Bewerber für die Bereitschaftspolizei, Stellungnahme des Innenministeriums zur Bekämpfung von Verkehrsunfällen, Zusammenlegung der L. K. E. und Landespolizei, räumliche Unterbringung der Bereitschaftspolizei;
03. Juli 1951: Änderungsvorschläge der Gewerkschaft im Entwurf des Haushaltsplans;
12. Oktober 1951: Koalitionsrecht der Polizeianwärter, Einstellung bei der Bereitschaftspolizei, Verfassungsschutzamt, gemeinsame Polizeischule in Württemberg/Hohenzollern, ostzonaler Sendewagen in Württemberg;
22. Februar 1951: Rechtsverhältnisse der wieder in Dienst gestellten Beamten und Lehrer;
18. Januar 1951: Feststellung eines dritten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz von Württemberg-Baden für das Rechnungsjahr 1950
10. Dezember 1951: Frage der Kreditbeschaffung für die Landwirtschaft;
23. November 1951: Kosten für die Fahrt zur ärztlichen Untersuchung und Prüfung der Bewerber für die Bereitschaftspolizei, Stellungnahme des Innenministeriums zur Bekämpfung von Verkehrsunfällen, Zusammenlegung der L. K. E. und Landespolizei, räumliche Unterbringung der Bereitschaftspolizei;
03. Juli 1951: Änderungsvorschläge der Gewerkschaft im Entwurf des Haushaltsplans;
12. Oktober 1951: Koalitionsrecht der Polizeianwärter, Einstellung bei der Bereitschaftspolizei, Verfassungsschutzamt, gemeinsame Polizeischule in Württemberg/Hohenzollern, ostzonaler Sendewagen in Württemberg;
22. Februar 1951: Rechtsverhältnisse der wieder in Dienst gestellten Beamten und Lehrer;
18. Januar 1951: Feststellung eines dritten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz von Württemberg-Baden für das Rechnungsjahr 1950
1 Bü (0,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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