A 26, Nr. 701
A 26 - Allgemeine Kirchenakten
A 26 - Allgemeine Kirchenakten >> III. Kirchensachen >> 19. Bibel, Summarien
1750-1823
Enthält:
1) Bibeldruck von Diakonus Cless in Stuttgart und von weiteren Kirchendienern, 1750
2) Druck des Neuen Testaments in der Übersetzung von Bengel (Buchhändler Metzler in Stuttgart), 1752
3) Druck von deutschen Bibeln durch Buchdrucker Betulius in Stuttgart, Sigmund und Schramm in Tübingen. Protokoll-Extrakte, 1755. 1770
4) Bitte des Buchdruckers Joh. Gottlieb Franck in Tübingen um ein Privilegium zum Druck des Neuen Testaments, 1756
5) Bitte des Hofkaplans Joh. Christian Storr/Stuttgart, eine Handbibel bei Joh. Benedikt Mezler in Stuttgart drucken lassen zu dürfen, 1757
6) Gesuch der Buchdrucker Cotta in Tübingen und Fleischhauer in Reutlingen betr. Verkauf ihrer Bibeln an die Klosterschulen, 1773
7) Druck von Bengels Gnomon durch Buchdrucker Schramm in Tübingen, 1774
8) Gesuch von Buchdrucker Reiss in Tübingen wegen Druckprivileg für eine Bibel. Protokoll-Extrakte, 1777
9) Neues Testament. Druckbogen, 1777
10) Neu Bibelauflage in der Buchhandlung von Joh. Georg Cotta in Tübingen (mit Extrakten von 1784 an), 1789-1796, Qu. 1-16
11) Beauftragung des Propstes Märcklin/Deknedorf mit Bearbeitung einer Schulbibel, 1796
12) Die Reutlinger Buchdrucker Lorenz, Fischer und Heerbrandt bitten um Druckerlaubnis der in ihrem Verlag befindlichen Bibel, 1811
13) Einführung des Bibelauszugs vom M. Büdinger bei den israelitischen Gemeinden im Königreich Württemberg, 1823
1) Bibeldruck von Diakonus Cless in Stuttgart und von weiteren Kirchendienern, 1750
2) Druck des Neuen Testaments in der Übersetzung von Bengel (Buchhändler Metzler in Stuttgart), 1752
3) Druck von deutschen Bibeln durch Buchdrucker Betulius in Stuttgart, Sigmund und Schramm in Tübingen. Protokoll-Extrakte, 1755. 1770
4) Bitte des Buchdruckers Joh. Gottlieb Franck in Tübingen um ein Privilegium zum Druck des Neuen Testaments, 1756
5) Bitte des Hofkaplans Joh. Christian Storr/Stuttgart, eine Handbibel bei Joh. Benedikt Mezler in Stuttgart drucken lassen zu dürfen, 1757
6) Gesuch der Buchdrucker Cotta in Tübingen und Fleischhauer in Reutlingen betr. Verkauf ihrer Bibeln an die Klosterschulen, 1773
7) Druck von Bengels Gnomon durch Buchdrucker Schramm in Tübingen, 1774
8) Gesuch von Buchdrucker Reiss in Tübingen wegen Druckprivileg für eine Bibel. Protokoll-Extrakte, 1777
9) Neues Testament. Druckbogen, 1777
10) Neu Bibelauflage in der Buchhandlung von Joh. Georg Cotta in Tübingen (mit Extrakten von 1784 an), 1789-1796, Qu. 1-16
11) Beauftragung des Propstes Märcklin/Deknedorf mit Bearbeitung einer Schulbibel, 1796
12) Die Reutlinger Buchdrucker Lorenz, Fischer und Heerbrandt bitten um Druckerlaubnis der in ihrem Verlag befindlichen Bibel, 1811
13) Einführung des Bibelauszugs vom M. Büdinger bei den israelitischen Gemeinden im Königreich Württemberg, 1823
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ