Anstellung des Stecknadel- und Heftleinmachermeisters, Johann Leonhard Schulz, und des Trompeters beim Fränkischen Kreisjägerkorps und früheren Heftleinmachers, auch ehemaligen Türmers auf dem Vestner Turm, Magnus Melchior Kraupmann als Türmer-Vorsteher und Übertragung der Stelle des Laufer Schlagtürmers an den letzteren.
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B 10 Nr. 22
B 10 Polizeidepartement
Polizeidepartement
1801
Darin: Zeugnis für den Trompeter Kraupmann, ausgestellt vom Generalmajor des Fränkischen Kreises, Frh. von Eckart (S.u.U.).
Umfang/Beschreibung: 6 Prod. mit alter Tektur
Archivale
Indexbegriff Person: Eckart, N Frh. von
Indexbegriff Person: Kraupmann, Magnus Melchior
Indexbegriff Person: Schulz, Johann Leonhard
Indexbegriff Person: Kraupmann, Magnus Melchior
Indexbegriff Person: Schulz, Johann Leonhard
Kreis, Fränkischer
Laufer Schlagturm
Laufer Turm
Vestner Turm
Türmer
Anstellung
Stecknadelmacher
Heftleinmacher
Trompeter
Kreisjägerkorps, Fränkisches
Türmer
Türmer-Vorsteher
Stelle, Übertragung
Schlagtürmer
Zeugnis
Generalmajor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ