Verschiedene Schriften zu den kirchlichen Verhältnissen in Stargard
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Hs 0613
HSII.401
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 09. 01.02.01.09. Kirchenangelegenheiten, theologische und liturgische Schriften (siehe auch Gliederungsgruppe 17)
1671 - 1806
Protokoll über die silbernen Kirchengeräte von Stargard, 1671.- Originalbriefe des Magisters Hering zu Stargard über dortige Ministerialstreitigkeiten.- Stiftungen, Legate und Lehnangelegenheiten der Kirche.- Schulden des Stadtkämmerers Johann Zinneke beim Stargarder Elendenhospital vor dem Pyritzer Tor.- Testament des Friedrich Stebang, Stargard 16. Februar 1703.- Vergleich zwischen der Stadt Stargard an der Ihna und dem Kämmerer Thomas Pieper über das Gut Seefeldt, Stargard 29. April 1710.- Testament von Anna Lindemann, Stargard 29. Oktober 1700.- Historische Nachrichten über Stargard aus Urkunden, Chroniken und Büchern.- Verzeichnis der Kirchen und Kapellen von Stargard.- Nachrichten über die Gertrudenkapelle.- Nachrichten über die St. Jürgen-Kapelle.- Merkwürdigkeiten 1781 - 1806.- Etwas ins Stargardische Rathhaus. Von einem alten Verehrer des Edlen Raths, 1782.- Historische Nachrichten von den alten Bewohnern Pommerns.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.11.20252025, 02:44 MEZ