Sitzung des Rates der Stadt vom 4.12.1975
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Rep. 49, Nr. 1072
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 31. 02.01.02.31. 1975
1975
Beschluß über die Konzeption zur Intensivierung der Produktion des Bauwesens in Stralsund von 1976-1980 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Plan zur Förderung der Initiativen der Jugend der Stadt Stralsund für das Jahr 1976 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Auswertung der 9.Tagung der Stadtverordnetenversammlung und Vorbereitung der 10.Tagung der Stadtverordnenetenversammlung (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Aufgaben der Kaderpolitik im Rat der Stadt in den Jahren 1976-1980 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Entwicklung des Brandgeschehens seit 1972 und Durchsetzung des Brandschutzgesetzes (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Stellenplan des Rates der Stadt 1976 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erfassung kriminell gefährdeter Personen (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Übernahme von privaten Grundstücken in Volkeigentum auf der Grundlage eines genehmigten Verzichts (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die einstweilige Sicherung von Naturdenkmalen (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Aufnahme von zusätzlichen Investitionsmaßnahmen in den Investitionsplan des Rates der Stadt (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bereitstellung von Mitteln aus der Haushaltsreserve für zusätzliche stadtwirtschaftliche Dienstleistungen (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Ablehnung von Einsprüchen hinsichtlich der Herstellung der Ordnung in der Wilhelm-Pieck-Allee (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Benennung von Straßen im Komplex Eigenheimbau und in der Knieper Vorstadt (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Entscheidungsvorlage für den Volkswirtschaftsplan 1976 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bereitstellung von Finanzmitteln für die Abteilung Gesundheits- und Sozialwesen infolge Lohnfondsüberschreitung im Medizinischen Zentrum (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Ablehnung von Einsprüchen gegen Auflagen zur Herstellung der Ordnung in der Wilhelm-Pieck-Allee (Ratsvorlage vorhanden).- Information über die Nachweisführung der Verwendung von Mitteln des Staatshaushaltes bei Leistung zusätzlicher Arbeit.- Informationsbericht über die Tätigkeit von Heizern in den nachgeordneten Betrieben und Einrichtungen des Rates der Stadt.- Ratsvorlage zur Umgestaltung des Ehrenhains für die Opfer des 2.Weltkrieges auf dem Zentralfriedhof und des Ehrenmals auf dem Neuen Markt.- Beschluß über den Maßnahmeplan zur Instandsetzung des Jugendwohnheims in der Friedrich-Engels-Straße (Ratsvorlage vorhanden).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ