Karlshöher Position
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D 130, Nr. 7
D 130 - Nachlass Helmut Frik (1933-2021)
D 130 - Nachlass Helmut Frik (1933-2021) >> Fusion der Karlshöhe und der Fachhochschule Reutlingen
1996-1998
Enthält:
- Besprechung zwischen Karlshöhe (Träger) und Fachhochschule über dem Beschluss des Oberkirchenrats vom 28.7.1998 "Neukonzept der Fachhochschulausbildung" am 14.8.1998
- Karlshöher Position, Stand 18.5.1998
- Planungsprozess "Gemeinsame Hochschule": Stellenplan (1998)
- Schreiben der Mitglieder des Kollegiums der Evangelischen Fachhochschule vom 7.1.1998
- Erste Überlegung der Karlshöhe
- Stellungnahme der Karlshöhe gegenüber dem Evangelischen Oberkirchenrat aufgrund seiner Anfrage vom 24.6.1997
- Gewichtung ausschlaggebender Faktoren für die geplante Vereinigung der beiden Fachhochschuleinrichtungen in Württemberg auf der Karlshöhe Ludwigsburg (1997)
- Brief von Helmut Frik an Hans-Dieter Wille
- Zwei entscheidende Impulse für die Entwicklung seit 1994
- Die Evangelischen Fachhochschulen Reutlingen und Karlsöhe Ludwigsburg: Vereinigung auf dem Standort Karlshöhe?
- Schreiben an die Mitglieder im Karlshöher Diakonieverband (1997)
- Brief von Helmut Frik an OKR Junkermann und OKR Wille
- Brief von Helmut Frik an Landesbischof Eberhardt Renz
- Votum der Karlshöhe im Hinblick auf ein vom Evangelischen Oberkirchenrat geplantes Gutachten (1996)
- Besprechung zwischen Karlshöhe (Träger) und Fachhochschule über dem Beschluss des Oberkirchenrats vom 28.7.1998 "Neukonzept der Fachhochschulausbildung" am 14.8.1998
- Karlshöher Position, Stand 18.5.1998
- Planungsprozess "Gemeinsame Hochschule": Stellenplan (1998)
- Schreiben der Mitglieder des Kollegiums der Evangelischen Fachhochschule vom 7.1.1998
- Erste Überlegung der Karlshöhe
- Stellungnahme der Karlshöhe gegenüber dem Evangelischen Oberkirchenrat aufgrund seiner Anfrage vom 24.6.1997
- Gewichtung ausschlaggebender Faktoren für die geplante Vereinigung der beiden Fachhochschuleinrichtungen in Württemberg auf der Karlshöhe Ludwigsburg (1997)
- Brief von Helmut Frik an Hans-Dieter Wille
- Zwei entscheidende Impulse für die Entwicklung seit 1994
- Die Evangelischen Fachhochschulen Reutlingen und Karlsöhe Ludwigsburg: Vereinigung auf dem Standort Karlshöhe?
- Schreiben an die Mitglieder im Karlshöher Diakonieverband (1997)
- Brief von Helmut Frik an OKR Junkermann und OKR Wille
- Brief von Helmut Frik an Landesbischof Eberhardt Renz
- Votum der Karlshöhe im Hinblick auf ein vom Evangelischen Oberkirchenrat geplantes Gutachten (1996)
1 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ