Beschwerden der Freiherren Raitz von Frentz bei der Mittelrheinischen Reichsritterschaft wegen des von der kurmainzischen Regierung für den Transport von zum Eigenverbrauch bestimmtem Wein aus Hattenheim nach Schlenderhan, Aachen und in andere von frentzische Häuser erhobenen Aufschlaggeldes
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2, 1208
Organisations- und Aktenzeichen: 2, Acta Beschwerden und Nachrichten die in dem Chur Maynzischen gelegene zur Mittelrheinischen Ritterschaft gehörige Güter u. deren Besizer betr. Zum Mittelrheinisch Ritterschaftlichen Archiv Repos. XXV Eschborn
2 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 6 Familien >> 6.15 Namen R... >> 6.15.1 Raitz von Frentz
1737-1766
Darin auch: Beschwerde des Freiherrn vom Stein bei der Mittelrheinischen Reichsritterschaft wegen der von Kurmainz geforderten Zölle, Ein- und Ausfuhrgelder für aus seinen Weingefällen in und um Boppard stammenden, für den Eigenverbrauch bestimmten Trauben und Wein nach und von Oberlahnstein zu seinen Gütern mit Hinweis auf ähnliche Forderungen an die von adelsheimischen Erben wegen Trauben aus Rhens, 1765
Darin auch: Inhaltsverzeichnis der Akte (Designation)
Darin auch: Inhaltsverzeichnis der Akte (Designation)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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05.07.2034, 02:21 MESZ
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