Bauck, Jeanna Maria Charlotta Malerin, Lehrerin Schülerin der Zeichen- und Malschule Mitglied: nein
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VdBK-1867 1868
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.02. Nichtmitglieder
1989 - 1997, ohne Datum
Enthält: 2 Lexikonauszüge aus - Käthe, Paula und der ganze Rest, Berlin 1992, Kopie - Lexikon der Deutschen Malerschule von Carola Muysers, 1996, Kopie - Svenskt konstnärslexikon: An Encyclopedia of Swedish Artists, 1952, Kopie Rezensionen zur - Ausstellung der königlichen Akademie der Zünfte, 1867 aus Deutsche Kunst-Zeitung 167, Kopien - Schlussausstellung des Kunstvereins, München 1868 aus Deutsche Kunst-Zeitung 1868, Kopien - Ausstellung im Norddeutschen Cyklus, Bremen 1872 aus Deutsche Kunst-Zeitung 1872, Kopien - Ausstellung im Kunstverein München, 1873 aus Deutsche Kunst-Zeitung 1873, Kopien - ersten Münchner Jahres-Ausstellung 1889. VII. Landschaftliches aus Die Kunst für Alle, 1889, Kopien - Die Jahres-Ausstellung 1894 der Künstlergenossenschaft zu München aus Die Kunst für Alle, 1894, Kopien Textauszüge und Abb. aus - Die bildenden Künstlerinnen der Neuzeit von Anton Hirsch, Stuttgart 1905, Kopie - Moderne Kunst IV.5 und XVI.16, 1901 und 1902, Kopien - Der Frauenanwalt Nr. 12, 1879, Kopie - 4 Abb. ohne Quellenangaben, Kopien 1 Auszug aus Gallwitz, S. D. [Hrsg.]: Paula Modersohn-Becker: Briefe und Tagebücher, München 1957, Kopien Nachweise für Abb. von Werken in Berliner Bibliotheken und Ausstellungsbeteiligungen von Carola Muysers, hs. 2 Notizen über unauffindbare Werke, masch., hs. 1 Katalogauszug aus dem Nationalmuseum Stockholm, 1952, Kopie 1 Katalogauszug aus Profession ohne Tradition, Berlin, 1992, hs. Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Carola Muysers, Dieter Fuhrmann mit Nationalmuseum Stockholm, 1989 - 1992 2 Briefe vom VdBK, Kopien 3 Briefe an den VdBK, masch., hs., Kopien 1 Colour Reproduction Agreement, masch., hs. Betrifft: Werke von Jeanne Bauck Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Carola Muysers mit Galerie Nierendorf Berlin, Florian Karsch, 1991 1 Brief von Carola Muysers, Kopie 1 Fax von Florian Karsch, Kopie Betrifft: Galerie Schulte Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Carola Muysers, Dieter Fuhrmann mit Städtischer Galerie im Lenbachhaus, München, 1989 - 1992 9 Briefe vom VdBK, Kopien 2 Briefe, 2 Karten, 1 Karteikarte von der Städtischer Galerie im Lenbachhaus, masch., hs. Betrifft: Werke von Jeanne Bauck und Reproduktion der Werkabb. (Ektachrome) Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Carola Muysers mit Aarhus Museum, 1991 2 Briefe vom VdBK, Kopien 1 Brief an den VdBK, Kopie, hs. Betrifft: Werke von Jeanne Bauck Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK), Felicitas Rink mit The National Swedish Art Museum, Stockholm, 1997 2 Briefe vom VdBK, Kopien 1 Fax an den VdBK, Kopie Betrifft: Veröffentlichung von, Rechte an Werkfotos
Originale: 24 Bl. Kopien: 48 Bl.
Archivale
Berlin
Stockholm
Aarhus
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
22.12.20252025, 09:02 MEZ