Domanialia (Landesfürstliche Güter). In specie einige Consilia privatorum die Reduktion der Königlichen Tafelgüter betreffend
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Hs 0587
HSII.375
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 15. 01.02.01.15. Grundbesitz, Matrikeln und Steuern
1691 - 1700
Memorial betreffend die Reduktion in Pommern.- Dr. Carocs Erklärung über sein anno 1684 in Schweden übergebenes Memorial die Reduktion der veräußerten pommerschen Domainen betreffend.- Rationes, warum ante Pacem Westphalicam eigentümlich veräußerte Domanialgüter nicht revociret werden können.- Reflektionen über die Möglichkeit, ob die vormaligen pommerschen Herzöge Macht gehabt, einige dero Patrimonial oder Ämter und particuln unter ein oder anern Konditionen ohne der Stände und Landräte Consens zu abolinieren Unvorgreifliche Erinnerungen und Sentimenten von den in Pommern angesprochenen fürstlichen Patrimonialgütern.- Kurzer Bericht der Grunde, worauf die Observationes so über die versetzte, verschenkte und veräußerte Güter in Pommern aufgesetzet, sich beziehen, alles aus den Constitutionen dieses Landes gezogen und mit bekannnten Akten bestätigt.- Des Herrn Kanzlers von Wolfframsdorff Bedenken in Sachen Reduktion.- Des Landrats und Bürgermeisters zu Greifswald, Bernhard Dickmanns geäußerte unmaßgebliche Gedanken über diejenige Fundamenta Reductionis so cum argumentis pro ex contra des Kgl. Commissarii Exzellenz ihm zugesandt worden.- Bedenken über etzliche Punkte belangend etzliche veränderte fürstliche Tafelgüter zum Herzogtum Pommern gehörig.- Dr. Friedlieb Consilium super Negotium Reductionis, 1691.- Königliche Verordnung betreffend das Reduktions- und Liquidationswerk samt der Stände großen Kommissionsurteile, Stockholm 13. April 1700.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ