Vorlagen und Protokolle der Sekretariatssitzungen 29. Mai - 5. Juni 1970
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P 517-4, Nr. 418 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517-4, Nr. IV/B-4/13/60
Registratursignatur: 34 027
P 517-4 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1970
Enthält u.a.: 29. Mai 1970: Konzeption zur Gestaltung der sozialistischen Wissenschaftsorganisation im Mansfeld Kombinat.- Arbeitsplan der SED-Kreisleitung für das II. Halbjahr 1970.- Informationsplan zur Vorbereitung und Durchführung des Umtausches der Parteidokumente.- Informationsbericht über die durchgeführten Mitgliederversammlungen im Monat Mai 1970.- Urlaubsplan Sommer 1970.- Ständiges Parteiaktiv des Mansfeld Kombinat.- Fahrt der Betriebssportgemeinschaft Mansfeld Kombinat nach Kutna Hora (CSSR).- Bericht der Kreisparteikontrollkommission über ihre Untersuchungen in August-Bebel-Hütte, Bergsicherungsbetrieb, Thomas-Müntzer-Schacht und dem Kreisvorstand der Industriegewerkschaft Mansfeld.- Bericht der Arbeitsgruppe der Kreisleitung zur Stilllegung der Karl-Liebknecht-Hütte.- Neuaufnahmen, Parteiverfahren.- 5. Juni 1970: Bestätigung der Dokumente für das 6. Plenum der Kreisleitung am 10. Juni 1970.- Parteiverfahren.
SED-Industriekreisleitung Mansfeld Kombinat, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ
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- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
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