Kaiser Friedrich berichtet dem Erzbischof und Kurfürst von Köln die Schuldsache zwischen Elisabeth, Pfalzgräfin bei Rhein, und dem Herzog Gerhard von Jülich; Kaiser Karl V. notifiziert Herzog Ludwig von Bayern die Verleihung des Blutbanns an den Grafen von Hardeck; verschiedene Prätensionen zwischen Kurfürst Sebastian von Mainz und dem Landgrafen Philipp von Hessen; Vergleich durch Vermittlung Herzog Wilhelms von Bayern zwischen Bischof Otto von Augsburg und dem Grafen Hugo von Montfort wegen der Herrschaft Rettenberg und der Grafschaft Rotenfels; unterschiedliche kaiserliche Kommissionen für die Herzöge Albrecht V. und Wilhelm V.; Streitsache zwischen Konrad von Rechberg auf Hohenrechberg und Melchior von Biswangen
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Kaiser Friedrich berichtet dem Erzbischof und Kurfürst von Köln die Schuldsache zwischen Elisabeth, Pfalzgräfin bei Rhein, und dem Herzog Gerhard von Jülich; Kaiser Karl V. notifiziert Herzog Ludwig von Bayern die Verleihung des Blutbanns an den Grafen von Hardeck; verschiedene Prätensionen zwischen Kurfürst Sebastian von Mainz und dem Landgrafen Philipp von Hessen; Vergleich durch Vermittlung Herzog Wilhelms von Bayern zwischen Bischof Otto von Augsburg und dem Grafen Hugo von Montfort wegen der Herrschaft Rettenberg und der Grafschaft Rotenfels; unterschiedliche kaiserliche Kommissionen für die Herzöge Albrecht V. und Wilhelm V.; Streitsache zwischen Konrad von Rechberg auf Hohenrechberg und Melchior von Biswangen
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 4475
Staatsverwaltung 3587
Zusatzklassifikation: Korrespondenzakten Kaiserliche Kommissionsakten Tom. Pars I
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 39 Korrespondenzakten >> 39.13 Kaiserliche Kommissionsakten
1458-1590
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 249 fol.
Äußere Beschreibung: 249 fol.
Waldburg: Otto von, Bischof von Augsburg, Kardinal
Bayern: Ludwig X. Herzog von
Bayern: Wilhelm IV. Herzog von
Bayern: Wilhelm V. Herzog von
Biswangen: Melchior von
Friedrich III., Kaiser
Karl V., Kaiser, König von Spanien
Hardeck: N.N. Graf von
Hessen: Philipp Landgraf von
Jülich: Gerhard Herzog von
Montfort: Hugo Graf von
Pfalz: Elisabeth Pfalzgräfin von
Rechberg: Konrad von
Augsburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Otto von Waldburg
Köln (krfr.St., NRW), Erzbistum/Kurfürstentum: Kurfürsten
Rettenberg (Lkr. Oberallgäu), Herrschaft/Pflegamt
Mainz (krfr.St., Rhl.-Pf.), Erzbistum/Kurfürstentum: Kurfürsten \ Sebastian
Rothenfels (Gde. Immenstadt i.Allgäu, Lkr. Oberallgäu), Grafschaft
Blutbann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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