Gesellschaft zur Förderung christlicher Erkenntnis
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GS 7, Nr. 3
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 1. Vorgeschichte >> 1.2 Württembergischer Altfreundeverband der DCSV
(1917) 1938-1955
Enthält u.a.:
- Liste von 1917 über vorrätige Lebensmittel
- Inventurliste Österberg 2, 1938
- Einladung zur Gründungsversammlung der "Gesellschaft zur Förderung christlicher Erkenntnis" am 20. März 1939 im Gemeindehaus der Stuttgarter Gedächtniskirche
- Satzung und Satzungsentwurf
- Sitzungsprotokolle
- Rundbriefe an die Mitglieder von den Vorständen Wilhelm Pressel und Theodor Schlatter
- Versicherung des Kosttisches
- Korrespondenz des Schatzmeisters Dr. Ewald Katzmann mit dem Evang. Oberkirchenrat über Pacht- und Mietverträge das Adolf-Schlatter-Haus, Österberg 2, betreffend
- Abschriften der Korrespondenz des Evang. Oberkirchenrats mit dem Tübinger Bürgermeister über die militärische Belegung des Adolf-Schlatter-Hauses
- Vereinbarung mit der Sanitätsstaffel Tübingen über die räumliche Nutzung des Schlatter-Hauses
- Vertrag über die Verpachtung des Wirtschaftsbetriebes an Helene Wagner im Adolf-Schlatter-Haus
- Jahresabschlüsse und Bilanzen
- Korrespondenz von Ewald Katzmann mit Eberhard Müller und Theodor Schlatter über Unstimmigkeiten im Vorstand
- Gehaltsabrechnungen für Küchenmitarbeiterinnen
- Korrespondenz des Württ. Altfreundeverband der christlichen Studentenbewegung mit dem Evang. OKR zu Pachtverträgen des Adolf-Schlatter-Hauses
- Liste von 1917 über vorrätige Lebensmittel
- Inventurliste Österberg 2, 1938
- Einladung zur Gründungsversammlung der "Gesellschaft zur Förderung christlicher Erkenntnis" am 20. März 1939 im Gemeindehaus der Stuttgarter Gedächtniskirche
- Satzung und Satzungsentwurf
- Sitzungsprotokolle
- Rundbriefe an die Mitglieder von den Vorständen Wilhelm Pressel und Theodor Schlatter
- Versicherung des Kosttisches
- Korrespondenz des Schatzmeisters Dr. Ewald Katzmann mit dem Evang. Oberkirchenrat über Pacht- und Mietverträge das Adolf-Schlatter-Haus, Österberg 2, betreffend
- Abschriften der Korrespondenz des Evang. Oberkirchenrats mit dem Tübinger Bürgermeister über die militärische Belegung des Adolf-Schlatter-Hauses
- Vereinbarung mit der Sanitätsstaffel Tübingen über die räumliche Nutzung des Schlatter-Hauses
- Vertrag über die Verpachtung des Wirtschaftsbetriebes an Helene Wagner im Adolf-Schlatter-Haus
- Jahresabschlüsse und Bilanzen
- Korrespondenz von Ewald Katzmann mit Eberhard Müller und Theodor Schlatter über Unstimmigkeiten im Vorstand
- Gehaltsabrechnungen für Küchenmitarbeiterinnen
- Korrespondenz des Württ. Altfreundeverband der christlichen Studentenbewegung mit dem Evang. OKR zu Pachtverträgen des Adolf-Schlatter-Hauses
4,5 cm
Sachakte
Schlatter, Theodor
Pressel, Wilhelm
Katzmann, Ewald
Müller, Eberhard
Wagner, Helene
Tübingen, Adolf-Schlatter-Haus
Stuttgart, Gedächtniskirche
Gesellschaftt zur Förderung christlicher Erkenntnis
Evangelischer Oberkirchenrat (OKR)
Gedächtniskirche Stuttgart
Adolf-Schlatter-Haus, Tübingen
Bilanz
Inventur
Protokoll
Satzung
Pachtvertrag
Deutsche Christliche Studentenvereinigung (DCSV), Altfreundeverband Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ