Collectanea Stralsundensis I
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Hs 0641
HSII.425
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 19. 01.02.01.19. Stralsund
18. Jahrhundert
Studien zur Stadtverfassung von Stralsund, bestehend "1. auß dero Wesen und Zustand an sich selbst" und "2. in den respectem gegen andere" (mit Sachregister).- Extrakt aus einem Bericht über den Ursprung der Stadt Stralsund.- Collecta Historica ex varys autoribus primarico pomeranica civitate Stralsund.- Articull der zwischen der Königlichen Majestät zu Schweden und der Stadt Stralsund aufgerichteten Alliance, 1628.- Kapitulation des Königs von Schweden mit der Stadt Stralsund, Stralsund 15. April 1629.- Relation der Stralsundischen Belagerung und Übergabe, 20. Oktober 1678.- Erbhuldigungseid gegenüber dem Kurfürsten von Brandenburg, 20. Oktober 1678.- Huldigungspredigt, 20. Oktober 1678.- Punkte, welche zwischen dem Kurfürsten von Brandenburg und dem schwedischen Feldmarschall Graf Königsmarck wegen Übergabe der Stadt Stralsund verabredet und verglichen worden.- Auszug aus dem zwischen dem König von Dänemark und Norwegen und dem Kurfürsten von Brandenburg geschlossenen Bündnis, Doberan 15. September 1675.- Kurzer Bericht, worin erzehlet und vermeldet wird, wie die uhralte See- und Hanse-Stadt Stralsund Zeit wehrenden itzigen Krieges ... sich getragen, Stralsund 1679.- Übersicht über die Anzahl der Häuser, Buden und Keller der Stadt Stralsund auf der Grundlage der Lustration 1664 und 1665, aufgeteilt nach Straßen.- Rubriken der Stadt Stralsund Privilegien, mit Index.- Designation über die Freiheiten und Herrlichkeiten der Stadt Stralsund.- Bericht von der Stadt Stralsund Gerechtigkeit und Freiheit, wie solches mit Privilegien und Urkunden zu bewehren, 1641.- Königliche Deklaration und Resolution für die Stadt Stralsund auff in vermelte die Capitulation betreffende 7 puncten gegeben, Stockholm 12. Oktober 1641.- Königliche Resolution auf das von den Ratsherren Victor Scheele und Johann Hagemeister, wie auch Altermann des Gewandhauses, Joachim Christian Baumann und Kaufmann Johann Höfdve übergebene Memorial, Ljungby 25. November 1679.- Schreiben des schwedischen Königs an den Stralsunder Kommandanten Peter Macklier über ein Reglement zum Marketenderwesen, Stockholm 30. September 1681.- Resolution auf das von der abgebrannten Bürgerschaft Stralsunds übergebene Memorial, Stettin 4. Februar 1681.- Weitere Resolution, Stettin 7. März 1681.- Königliche Konzession zum Vogelschießen, Stockholm 1. Februar 1681.- Weitere königliche Resolutionen auf Memorials der Stadt Stralsund mit Hinweisen auf bestehende Mängel, Stockholm, 21. Mai 1685, 10. Juli 1688.- Königliche Resolution betreffend die Einrichtung der Kaperei in Stralsund, Stralsund 26. November/7. Dezember 1714.- Resolution des Königs zu Dänemark über das von der Stadt Stralsund eingereichte Memorial wegen der Moderation des Hufenstandes, Kopenhagen 2. April 1717.- Observationes in judrio inferiori.- Allerhand Nachrichten, und in Senatu so wohl alß auch im Nieder Gerichte, in certis ac singutaribus casibus abgefaßte Decreta: Strafe eines Bettlers, so mit falschen Brandbriefen herumgegangen.- Instruktion für die Verordneten der Pfundkammer, wie mit den waren land- und seewärts ein- oder auswärts geführet werden, 1621.- Wer soll Soldatenirrungen richten, 1626.- Modalitäten bei der Besetzung von vakanten Pfarrerstellen.- Jurisdiktion des Stralsundischen Konsistorium.- Verbote des Brauens, 1625.- Bürgersprache, 7. November 1651.- Übersicht über die Salierung (Gehälter) der Bedienten der Stadt Stralsund.- Übersicht über die Schulden der Stadt Stralsund, 1679.- Beschlüsse zu Kreditangelegenheiten.- Auszug aus dem Stadtregister 1678, wie viel pro Cent den Gotteshäusern gegeben.- Übersicht über die Kapitalien der Gotteshäuser bei der Stadt, 1693.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ