Nachlass Eugen Wirsching, Politiker (1891-1983) (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 1/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Nachlässe, Partei-, Vereins- und Verbandsarchive >> Nachlässe >> Nachlass Eugen Wirsching, Politiker (1891-1983)
1947-1977
Überlieferungsgeschichte
Zur Person
Eugen Wirsching (1891-1983), CDU-Politiker, 1945 Flüchtlingskommissar in Württemberg-Hohenzollern, Arbeitsminister in Württemberg-Hohenzollern 1947-1952, Mitglied des Landtages von Württemberg-Hohenzollern und Baden-Württemberg 1947-1960.
Bestandsgeschichte
Herr Eugen Wirsching, Reutlingen, Arbeitsminister a.D. des ehemaligen Landes Württemberg-Hohenzollern, übergab dem Staatsarchiv Sigmaringen am 13.05.1976 unter der Acc.-Nr. 34/1976 nachstehend aufgeführtes Schriftgut (Aufzeichnungen, Briefe, Drucksachen und Zeitungsausschnitte) über seine politische Tätigkeit als Mitglied des Gemeinderats der Stadt Reutlingen, der CDU, des Landtags von Württemberg-Hohenzollern (1947-1952) sowie über gelegentliche private Ereignisse (Reisen, Besuche, Familienfeiern etc.).
Vereinbarungsgemäß dürfen er und seine Angehörigen selbstverständlich jederzeit darin Einsicht nehmen und davon Kopien fertigen lassen.
Im Übrigen können die Unterlagen der geschichtlichen Forschung mit der Auflage überlassen werden, Persönlichkeitsrechte lebender Personen zu achten.
Zur Person des Nachlassgebers gibt Fasz. Nr. 1a Auskunft.
Der Nachlass umfasst 0,25 laufende Meter mit 59 Einheiten, die jeweils wieder Schriftstücke zu verschiedenen Betreffen enthalten. Er wurde bei der Bearbeitung im Archiv in dem Aufbau und in der Reihenfolge gelassen, wie er entstanden ist bzw. vom Nachlassgeber gebildet wurde; das geschah besonders auch deshalb, weil dazu auch eine ausführliche listenartige Inhaltsübersicht vorhanden war, gegliedert nach Bänden und Seiten. Diese Übersichten hat der Bearbeiter dem jeweiligen Band entnommen und in Fasz. Nr. 1 zusammengefasst. Die Seitenzahlen, auf die darin verwiesen wird, sind im vorliegenden Verzeichnis bei jedem Schriftstück unter "Verzeichnis Wirsching" in der rechten Spalte angegeben.
Die Bände 1 und 2 enthalten rein private Unterlagen und wurden deshalb nicht dem Archiv übergeben.
Die Bände 3-4 enthalten Unterlagen betreffend die Familiengeschichte,
Band 5 enthält Unterlagen betreffend die Landtage Bebenhausen und Stuttgart (1947-60),
Band 6 enthält Unterlagen betreffend die Ministerzeit,
Band 7 enthält Unterlagen betreffend die Beratende Landesversammlung in Bebenhausen, 1946/47,
Zeitungsausschnitte sind vielfach, aber nicht immer mit Zeitangaben gekennzeichnet.
Sigmaringen 1977
Josef Adam
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Erinnerungen, Zeitungsausschnitte und Dokumente zu den Themen: Persönlicher Werdegang und Familiengeschichte; Tätigkeit als Kommunalpolitiker in Reutlingen und als Arbeitsminister; Mitgliedschaft in den Landtagen von Württemberg-Hohenzollern und von Baden-Württemberg; Niederschriften über Besprechungen mit der französischen Militärregierung.
Zur Person
Eugen Wirsching (1891-1983), CDU-Politiker, 1945 Flüchtlingskommissar in Württemberg-Hohenzollern, Arbeitsminister in Württemberg-Hohenzollern 1947-1952, Mitglied des Landtages von Württemberg-Hohenzollern und Baden-Württemberg 1947-1960.
Bestandsgeschichte
Herr Eugen Wirsching, Reutlingen, Arbeitsminister a.D. des ehemaligen Landes Württemberg-Hohenzollern, übergab dem Staatsarchiv Sigmaringen am 13.05.1976 unter der Acc.-Nr. 34/1976 nachstehend aufgeführtes Schriftgut (Aufzeichnungen, Briefe, Drucksachen und Zeitungsausschnitte) über seine politische Tätigkeit als Mitglied des Gemeinderats der Stadt Reutlingen, der CDU, des Landtags von Württemberg-Hohenzollern (1947-1952) sowie über gelegentliche private Ereignisse (Reisen, Besuche, Familienfeiern etc.).
Vereinbarungsgemäß dürfen er und seine Angehörigen selbstverständlich jederzeit darin Einsicht nehmen und davon Kopien fertigen lassen.
Im Übrigen können die Unterlagen der geschichtlichen Forschung mit der Auflage überlassen werden, Persönlichkeitsrechte lebender Personen zu achten.
Zur Person des Nachlassgebers gibt Fasz. Nr. 1a Auskunft.
Der Nachlass umfasst 0,25 laufende Meter mit 59 Einheiten, die jeweils wieder Schriftstücke zu verschiedenen Betreffen enthalten. Er wurde bei der Bearbeitung im Archiv in dem Aufbau und in der Reihenfolge gelassen, wie er entstanden ist bzw. vom Nachlassgeber gebildet wurde; das geschah besonders auch deshalb, weil dazu auch eine ausführliche listenartige Inhaltsübersicht vorhanden war, gegliedert nach Bänden und Seiten. Diese Übersichten hat der Bearbeiter dem jeweiligen Band entnommen und in Fasz. Nr. 1 zusammengefasst. Die Seitenzahlen, auf die darin verwiesen wird, sind im vorliegenden Verzeichnis bei jedem Schriftstück unter "Verzeichnis Wirsching" in der rechten Spalte angegeben.
Die Bände 1 und 2 enthalten rein private Unterlagen und wurden deshalb nicht dem Archiv übergeben.
Die Bände 3-4 enthalten Unterlagen betreffend die Familiengeschichte,
Band 5 enthält Unterlagen betreffend die Landtage Bebenhausen und Stuttgart (1947-60),
Band 6 enthält Unterlagen betreffend die Ministerzeit,
Band 7 enthält Unterlagen betreffend die Beratende Landesversammlung in Bebenhausen, 1946/47,
Zeitungsausschnitte sind vielfach, aber nicht immer mit Zeitangaben gekennzeichnet.
Sigmaringen 1977
Josef Adam
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Erinnerungen, Zeitungsausschnitte und Dokumente zu den Themen: Persönlicher Werdegang und Familiengeschichte; Tätigkeit als Kommunalpolitiker in Reutlingen und als Arbeitsminister; Mitgliedschaft in den Landtagen von Württemberg-Hohenzollern und von Baden-Württemberg; Niederschriften über Besprechungen mit der französischen Militärregierung.
60 Einheiten (0,3 lfd.m)
Bestand
Frank Raberg, Wirsching, Carl Eugen. CDU-MdL, Arbeitsminister von Württ.-Hohenzollern, in: Baden-Württembergische Biographien, 2/ 1999, S. 490 - 491.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ