Verleihung und Fortzahlung des Landesstipendiums
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3553 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.18 Ritterschaftliche Landesstipendien >> 07.18.01 Studierende
1823 - 1835
Enthält u. a.: Johann Ludwig Adolph von Lenz auf Oberstrahwalde für seinen Sohn Oscar Karl Xavier von Lenz.- Christian Constanz Frenckel, Bautzen für seinen Sohn Heinrich Frenckel.- Johann Carl Adolph von Metzradt für seinen Sohn Johann Carl Adolph von Metzradt.- Bericht des Carl Friedrich Wilhelm von Gersdorff über die Aufgaben und Bildungsinhalte des akademischen Cadetten-Corps [Kadettenkorps, Kadettenanstalt] Dresden.- Friedrich Christian von Criegern für seine Söhne Curt Heinrich, Friedrich Robert und Georg Hermann von Criegern.- Johann Ernst Andreas von Ingenhäff für seinen Sohn Ludolph Arthur Silvio von Ingenhäff.- Hans Christoph Moritz von Beschwitz für seinen Sohn Moritz Alexander von Beschwitz.- Carl Wolf von Ehrenstein.- Gottlob Adolf Schenk auf Sornßig, Stadtrichter, Bautzen für seine Söhne Alexander Theodor Adolf und Bernhardt Constantin Schenk.- Eleonore Friederike von Wolff geb. Jäkel auf Grüngräbchen für ihren Sohn Friedrich Moritz von Wolff.- Schulzeugnis des Gymnasiums Bautzen für Friedrich Robert von Criegern, 1825 (Bl. 53).- Johann Gottlob Bachmann, Pfarrer in Pulsnitz für seinen Sohn Robert Ludwig Bachmann.- Taufzeugnis Robert Ludwig Bachmann.- Rudolph Heinrich Gottlob von Carlowitz auf Kleinbautzen für seinen Sohn Heinrich Bruno von Carlowitz.- Bewerbung und Taufzeugnis Julius Richter von der Lieska.- Johanne verw. von Jeschky für ihren Sohn.- Hans Herrmann Bruno von Hake.- Bewerbung und Taufzeugnis Wilhelm Adolph von Kanig.- Bewerbung Gustav von König mit Beurteilungen durch Carl Gottfried Siebelis, Rektor des Gymnasiums Bautzen.- Johann Gotthelf von Hornemann, Kamenz für seinen Sohn Otto von Hornemann.- Bewerbung und Taufzeugnis Albert Wilhelm Ludwig von Hake (auch: Hacke).- Heinrich Adolph Freiherr von Friesen für seinen Sohn Richard von Friesen.- Curt Ferdinand Julius von Loeben.- Carl August von Zezschwitz für seinen Neffen Emil von Zezschwitz.- Karl Friedrich Heinrich Zumpe, Schreiblehrer am Seminar, Bautzen für seinen Sohn Carl Friedrich Heinrich Zumpe.- Carl Gustav Maximilian von Muecke.- Bewerbung Rudolph Herrmann Lotze, Schulbescheinigung des Gymnasiums Zittau, Studienbescheiniung und Dankschreiben (Bl. 206, 207, 210, 218, 220 - 222).- Ernst Lehmann, Student der Theologie, Neschwitz.- Christian Graf zur Lippe für sein Mündel Ludwig Eugen von Tschirschky und Bögendorf.- Emma Auguste von Einsiedel geb. von Schwarz auf Oppeln für ihren Sohn Georg Curt von Einsiedel.- Taufzeugnis Curt Georg von Einsiedel.- Ludwig Otto Weber, Advokat, Bautzen für seinen Pflegebefohlenen Ludwig Hugo Rietschier.- Prüfungsprotokolle.- Studienbescheinigungen.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.04 Repräsentativkörperschaften (Tektonik)
- Landstände der sächsischen Oberlausitz (Bestand)
- 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse (Gliederung)
- 07.18 Ritterschaftliche Landesstipendien (Gliederung)
- 07.18.01 Studierende (Gliederung)