Mundt, Dr. Theodor * 19.09.1808 in Potsdam, 30.11.1861 in Berlin. Schriftsteller, Publizist und Literaturkritiker; seit 1842 Privatdozent an der Philosophsichen Fakultät der Universität Berlin, seit 1848 außerordentlicher Professor an der Philosophischen Fakultät der Universität Breslau, seit 1850 außerordentlicher Professor und Bibliothekar der Universität Berlin
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Mundt, Dr. Theodor * 19.09.1808 in Potsdam, 30.11.1861 in Berlin. Schriftsteller, Publizist und Literaturkritiker; seit 1842 Privatdozent an der Philosophsichen Fakultät der Universität Berlin, seit 1848 außerordentlicher Professor an der Philosophischen Fakultät der Universität Breslau, seit 1850 außerordentlicher Professor und Bibliothekar der Universität Berlin
I. HA Rep. 76, Vf Lit. M Nr. 24
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.13 Buchstabe M
1834 - 1862
Enthält u.a.:
- Antrag auf Anerkennung seiner Doktorwürde der Universität Erlangen und Habilitation als Privatdozent für neuere Literaturgeschichte an der Universität Berlin, 1834
- Äußerungen zu einem Artikel in der Zeitschrift"Literarischer Zodiakus"von Mundt und dessen politische Richtung, 1835
- Anzeige zu der Schrift Karl August Varnhagen von Ense und Theodor Mundt, K[arl] L[udwig]von Knebel's literarischer Nachlass und Briefwechsel, Leipzig 1835 (Druckschrift)
- Vorstellung verschiedener Zeitschriften u.a. Dioskuren. Für Wissenschaft und Kunst, Schriften in bunter Reihe; Der Freihafen
- Theordor Mundt, Novellen und Kritiken. In: Staats und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unparteiischen Korrespondenten Nr. 236 (1837)
- Ablehnungen einer außerordentlichen Professur mit der Maßgabe auf Habilitation als Privatdozent, 1838 und 1841
- Bericht des Geheimen Staats- und Ministers des Innern und der Polizei, darin Hinweis auf die Zugehörigkeit zu Schriftstellern mit Zensur-Beschränkung, 1838
- Der Pilot. Allgemeine Revue der einheimischen und ausländischen Literatur- und Völkerzustände Jg. 2 Nr. 104 (1841)
- Hinweis auf die Habilitation als Privatdozent an der Universität Berlin, 1842/43
- Beantragung einer außerordentlichen Professur, dabei Gutachten der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1843
- Übersicht der Vorlesungen (1842-1843) und Anzahl der Zuhörer Mundts an der Universität Berlin, 1843
- Theodor Mundt, Die Wahlen unserer Volks- und Nationalvertreter für die konstituierenden Versammlungen in Berlin und Frankfurt am Main, In: Erste Beilage zur königl. privilegirten Berlinischen Zeitung Nr. 92 (1848)
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Breslau, 1848
- Beantragung einer außerordentlichen Professur an der Universität Berlin, dabei Gutachten der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1848
- Übersicht der Vorlesungen (1842-1848) und Anzahl der Zuhörer Mundts an der Universität Berlin, 1848
- Besoldungsfragen
- Versetzung an die Universität Berlin mit einer Anstellung in der Universitätsbibliothek Berlin, 1850
- Vorstellung der Schrift Geschichte der Literatur der Gegenwart
- Beurlaubung aus gesundheitlichen Gründen
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des Verdienstkreuzes des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Haus-Ordens, 1854
- Stellungnahmen zu angeblichen regierungsfeindlichen Korrespondenzen Mundts in der Österreichischen Zeitung, 1855
- Streitigkeiten wegen Missachtung des Geschäftsganges mit dem Oberbibliothekar Dr. [Georg Heinrich Jakob] Pertz, 1856
- Ausführliche Stellungnahme des Oberbibliothekar Dr. [Georg Heinrich Jakob] Pertz mit der Bitte um Versetzung Mundts, 1856
- Theodor Mundt, Verzeichnis der von der Königlichen Bibliothek an die Königliche Universitätsbibliothek unentgeltlich gelangten Werke [1856]
- Darstellung der Zusammenarbeit zwischen Mundt, Dr. [Georg Heinrich Jakob] Pertz und, Dr. W[ilhelm]Koner, 1856
- Entbindung aus dem Amt des Bibliothekars an der Universitätsbibliothek Berlin, 1857
- Ablehnung einer Anstellung im preußischen Staatsdienst, 1859
- Hinweis auf den Tod Mundts und die Gewährung des Gnadenquartals für die Witwe, 1862.
- Antrag auf Anerkennung seiner Doktorwürde der Universität Erlangen und Habilitation als Privatdozent für neuere Literaturgeschichte an der Universität Berlin, 1834
- Äußerungen zu einem Artikel in der Zeitschrift"Literarischer Zodiakus"von Mundt und dessen politische Richtung, 1835
- Anzeige zu der Schrift Karl August Varnhagen von Ense und Theodor Mundt, K[arl] L[udwig]von Knebel's literarischer Nachlass und Briefwechsel, Leipzig 1835 (Druckschrift)
- Vorstellung verschiedener Zeitschriften u.a. Dioskuren. Für Wissenschaft und Kunst, Schriften in bunter Reihe; Der Freihafen
- Theordor Mundt, Novellen und Kritiken. In: Staats und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unparteiischen Korrespondenten Nr. 236 (1837)
- Ablehnungen einer außerordentlichen Professur mit der Maßgabe auf Habilitation als Privatdozent, 1838 und 1841
- Bericht des Geheimen Staats- und Ministers des Innern und der Polizei, darin Hinweis auf die Zugehörigkeit zu Schriftstellern mit Zensur-Beschränkung, 1838
- Der Pilot. Allgemeine Revue der einheimischen und ausländischen Literatur- und Völkerzustände Jg. 2 Nr. 104 (1841)
- Hinweis auf die Habilitation als Privatdozent an der Universität Berlin, 1842/43
- Beantragung einer außerordentlichen Professur, dabei Gutachten der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1843
- Übersicht der Vorlesungen (1842-1843) und Anzahl der Zuhörer Mundts an der Universität Berlin, 1843
- Theodor Mundt, Die Wahlen unserer Volks- und Nationalvertreter für die konstituierenden Versammlungen in Berlin und Frankfurt am Main, In: Erste Beilage zur königl. privilegirten Berlinischen Zeitung Nr. 92 (1848)
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Breslau, 1848
- Beantragung einer außerordentlichen Professur an der Universität Berlin, dabei Gutachten der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1848
- Übersicht der Vorlesungen (1842-1848) und Anzahl der Zuhörer Mundts an der Universität Berlin, 1848
- Besoldungsfragen
- Versetzung an die Universität Berlin mit einer Anstellung in der Universitätsbibliothek Berlin, 1850
- Vorstellung der Schrift Geschichte der Literatur der Gegenwart
- Beurlaubung aus gesundheitlichen Gründen
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des Verdienstkreuzes des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Haus-Ordens, 1854
- Stellungnahmen zu angeblichen regierungsfeindlichen Korrespondenzen Mundts in der Österreichischen Zeitung, 1855
- Streitigkeiten wegen Missachtung des Geschäftsganges mit dem Oberbibliothekar Dr. [Georg Heinrich Jakob] Pertz, 1856
- Ausführliche Stellungnahme des Oberbibliothekar Dr. [Georg Heinrich Jakob] Pertz mit der Bitte um Versetzung Mundts, 1856
- Theodor Mundt, Verzeichnis der von der Königlichen Bibliothek an die Königliche Universitätsbibliothek unentgeltlich gelangten Werke [1856]
- Darstellung der Zusammenarbeit zwischen Mundt, Dr. [Georg Heinrich Jakob] Pertz und, Dr. W[ilhelm]Koner, 1856
- Entbindung aus dem Amt des Bibliothekars an der Universitätsbibliothek Berlin, 1857
- Ablehnung einer Anstellung im preußischen Staatsdienst, 1859
- Hinweis auf den Tod Mundts und die Gewährung des Gnadenquartals für die Witwe, 1862.
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
20.08.2025, 1:38 PM CEST
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- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Archival tectonics)
- Kultus (Geistliche, Unterrichts- und Medizinalverwaltung) (Archival tectonics)
- Kultusministerium (Archival holding)
- 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen (Classification)
- 09.13 Buchstabe M (Classification)