Allgemein (1964 - 1970)
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G020_IV_001
G020 Kasper König
Kasper König
1966 - 1970
Die Akte fasst allgemeine Geschäftskorrespondenzen an Kasper König zwischen den Jahren 1964 und 1969 zusammen, die im Bestand an verschiedenen Stellen unzusammenhängend gelagert wurden.
Insbesondere handelt es sich um Briefe oder Karten von Galerien sowie von Institutionen an König. Darunter sind die Galerien Rudolf Zwirner und Robert Fraser, bei denen König tätig war. Die Korrespondenz mit Alexandre Iolas, der König eine Position in seiner Galerie angeboten hat, der Galerie Gunar; Allan Frumkin Gallery; Franz Dahlem oder Richard Bellamy deuten Königs Vernetzung im Kunsthandel an, während Dokumente zum Kommunikationszentrum A 379089 (Antwerpen), des Los Angeles County Museum of Art oder ein Schreiben der Brillo Manufacturing Company kuratorische Aspekte aufzeigen. Letzteres ist die Zusage der Lieferung von 300 leeren Brillo-Boxen für eine Warhol-Ausstellung im Moderna Museum Stockholm, die König zusammen mit Pontus Hultén kuratierte.
Neben den Briefen an König befinden sich auch vier seiner Entwürfe in der Akte.
Zudem wurde der Akte nachträglich die Kopie eines Briefs von Hans van der Grinten an Hermann Teuber vom 14.1.1969 hinzugefügt, in dem König als "junger Freund" und "Manager der Pop-Art" vorgestellt wird, sowie fünf Briefe aus den Jahren 1969 und 1970 von Seth Siegelaub, Phyllis Johnson (Aspen Magazine), Paul Fuchs (Bildhauer), Sally Gidal (Robert Fraser Gallery) und Klaus Groh (Art Agency).
Insbesondere handelt es sich um Briefe oder Karten von Galerien sowie von Institutionen an König. Darunter sind die Galerien Rudolf Zwirner und Robert Fraser, bei denen König tätig war. Die Korrespondenz mit Alexandre Iolas, der König eine Position in seiner Galerie angeboten hat, der Galerie Gunar; Allan Frumkin Gallery; Franz Dahlem oder Richard Bellamy deuten Königs Vernetzung im Kunsthandel an, während Dokumente zum Kommunikationszentrum A 379089 (Antwerpen), des Los Angeles County Museum of Art oder ein Schreiben der Brillo Manufacturing Company kuratorische Aspekte aufzeigen. Letzteres ist die Zusage der Lieferung von 300 leeren Brillo-Boxen für eine Warhol-Ausstellung im Moderna Museum Stockholm, die König zusammen mit Pontus Hultén kuratierte.
Neben den Briefen an König befinden sich auch vier seiner Entwürfe in der Akte.
Zudem wurde der Akte nachträglich die Kopie eines Briefs von Hans van der Grinten an Hermann Teuber vom 14.1.1969 hinzugefügt, in dem König als "junger Freund" und "Manager der Pop-Art" vorgestellt wird, sowie fünf Briefe aus den Jahren 1969 und 1970 von Seth Siegelaub, Phyllis Johnson (Aspen Magazine), Paul Fuchs (Bildhauer), Sally Gidal (Robert Fraser Gallery) und Klaus Groh (Art Agency).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ