Mannlehenrevers des Philipp Kammermeister ("Cammermaister sonsten Cammerarii genant") und des Joachim Kammermeister für sich und als Vertreter seiner Brüder Balthasar; Ludwig, Kurpfälzischer Rat; und Christoph; sowie als Vertreter des Joachim Albert, Sohn des + Gottfried Kammermeister; und des Friedrich ("Friederich"), Sohn des + Ludwig Kammermeister; sowie des Jakob ("Jacob") Uttman zu Annaburg als Vormund des Friedrich über zwei von Johann, Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, zu Lehen gehende Hufe ("Hub") und eineinhalb Lehen mit Vogteirechten zu Unterharnsbach ("Haidtmansbach"). - S = A 2
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Mannlehenrevers des Philipp Kammermeister ("Cammermaister sonsten Cammerarii genant") und des Joachim Kammermeister für sich und als Vertreter seiner Brüder Balthasar; Ludwig, Kurpfälzischer Rat; und Christoph; sowie als Vertreter des Joachim Albert, Sohn des + Gottfried Kammermeister; und des Friedrich ("Friederich"), Sohn des + Ludwig Kammermeister; sowie des Jakob ("Jacob") Uttman zu Annaburg als Vormund des Friedrich über zwei von Johann, Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, zu Lehen gehende Hufe ("Hub") und eineinhalb Lehen mit Vogteirechten zu Unterharnsbach ("Haidtmansbach"). - S = A 2
Kloster Michelsberg, Urkunden Nr. 3059
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg >> Urkunden
1599 VIIII 14
Ausfertigung, dt., Pergament, Siegel anhängend in Holzkapsel
Urkunden
deutsch
Kammermeister, Philipp
Kammermeister, Joachim
Kammermeister, Balthasa
Kammermeister, Ludwig
Kammermeister, Christoph
Kammermeister, Joachim Albert
Kammermeister, Gottfried
Kammermeister, Friedrich
Uttman, Jakob
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Johann V. Müller
Bamberg, Kloster Michelsberg
Unterharnsbach (Gde. Oberharnsbach, Lk Bamberg), Camerarius (adel. Fam.)
Unterharnsbach (Gde. Oberharnsbach, Lk Bamberg), vogteiliche Obrigkeit
Unterharnsbach (Gde. Oberharnsbach, Lk Bamberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:32 MESZ
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