Summarische Nachrichten aus den Matrikelakten über die Hufenanzahl von Gütern Vorpommerns, insbesondere zu den der Stadt Stralsund gehörenden Gütern
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Hs 0622
HSII.415
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 15. 01.02.01.15. Grundbesitz, Matrikeln und Steuern
1658 - 1719
Designation der Hufen, wie sie von den Städten einschließlich der Wege 1694 versteuert worden sind (mit Angabe der Stadtbrände).- Vergleich über die Anzahl der Hufen und über die Größe in Morgen der sadigen, untauglichen und wüsten Äcker der Gemeinden Zimkendorf, Nienhagen, Wolfshagen Pennin, Moysal, Steinhagen, Krummenhagen, Windebrak, Elmenhorst, Kakernehl, Wittenhagen, Buchhagen und Klein Kordshagen in den Jahren 1665 und 1669.- Übersicht zu den im Besitz der Stadt Stralsund befindlichen Dörfern auf Rügen mit Angabe der Bewohner und deren Besitz, 1718.- Übersicht zu den Gütern Stralsunds auf dem Festland mit Angabe der Hufenanzahl und der wüsten sowie Gustavianischen Güter, 1718.- Übersicht zur Hufenanzahl der Güter der Stadt Stralsund, 1658.- Reiterrechnungen, März und April 1658 (Rechnungen über die Verpflegungskosten während der Unterbringung von berittenen Soldaten auf städtischen Gütern).- Spezifikation der eingesandten Nachrichten über die ruinierten städtischen Güter nach dem Krieg 1711.- Vorschlag des pommerschen Kommissariats über die Verteilung der der Soldaten auf die Güter im April 1714.- Anweisung der Regierung zur Verpflegung der Truppen. Stralsund 7. Juli 1714.- Übersicht über die Hufenanzahl der Güter Stralsunds auf Rügen, 25. Dezember 1716.- Weitere Nachrichten zur Größe der Güter der Stadt Stralsund auf Rügen, 1719.- Übersicht über die Abgaben zur Versorgung der Kompanien des Majors Wuskow, des Rittmeisters Plüschow, des Rittmeisters Weichelt und des Rittmeisters Schröder, Stettin 20. Februar 1699.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ