Vorgänge, die als nicht zum Ressort der Finanzverwaltung gehörend, an die betreffenden Behörden weitergegeben wurden, Bd. 7
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I. HA Rep. 151, HB Nr. 1837
I. HA Rep. 151 Finanzministerium
Finanzministerium >> 01 Hauptbüro >> 01.02 Allgemeine Akten >> 01.02.13 Fremde Ressorts
1821-1822
Enthält u. a.:
- Kaercher, Holzhändler in Berlin, Gesuch um Befreiung von der Konfiskation von Zinsscheinen
- Brückner&Co., Handlung in Magdeburg, Anfrage wegen Regulierung des Schuldwesens der kurmärkischen Stände
- General-Liquidationskommission der Forderungen gegen Frankreich für die Rheinprovinzen, Bekanntmachung der Forderungen im 17. (Druckschrift) und 18. Bordereau sowie das Resultat des Liquidationsgeschäfts für 1821.
- Nappius, Witwe des Proviantmeisters zu Rathenow, Gesuch um Zahlung des Rests der von ihrem Mann beim Hauptbankdirektorium geleisteten Kaution
- Schulz, Prediger in Klein Beuster bei Seehausen, Gesuch um Auszahlung von Zinsrückständen auf kurmärkische Interimsscheine
- Walther, Webergeselle in Berlin, Gesuch um Befreiung von der Mietsabgabe
- von Arnstedt, Rittmeister zu Groß Kreutz bei Potsdam, Gesuch wegen Realisation von Bankobligationen
- Wiese, Justizrat zu Rathenow, Gesuch um Umschreibung eines Darlehens-Interimsscheins der Kirche zu Friesack
- Johann Brietsch, Viktualienhändler zu Treuenbrietzen, Gesuch um Rückzahlung eines beim Komitee der kurmärkischen Stände angelegten Kapitals
- George Henning, Artillerist und Bürger zu Jerichow, Gesuch um Auszahlung von Zinsscheinen
- Ernst Beckhan, Krojanke, Gesuch um Realisierung eines Neumärkischen Interimsscheins
- Lympius, Prediger zu Nennhausen bei Rathenow, Gesuch um Realisierung einer Kurmärkischen Landschaftsobligation
- Gottfried Schulze, Zimmergeselle in Welsickendorf bei Jüterbog, Gesuch um Einlösung von Staatsschuldscheinen
- Biermann, Witwe in Berlin, Gesuch um Einlösung eines Staatsschuldscheins.
- Kaercher, Holzhändler in Berlin, Gesuch um Befreiung von der Konfiskation von Zinsscheinen
- Brückner&Co., Handlung in Magdeburg, Anfrage wegen Regulierung des Schuldwesens der kurmärkischen Stände
- General-Liquidationskommission der Forderungen gegen Frankreich für die Rheinprovinzen, Bekanntmachung der Forderungen im 17. (Druckschrift) und 18. Bordereau sowie das Resultat des Liquidationsgeschäfts für 1821.
- Nappius, Witwe des Proviantmeisters zu Rathenow, Gesuch um Zahlung des Rests der von ihrem Mann beim Hauptbankdirektorium geleisteten Kaution
- Schulz, Prediger in Klein Beuster bei Seehausen, Gesuch um Auszahlung von Zinsrückständen auf kurmärkische Interimsscheine
- Walther, Webergeselle in Berlin, Gesuch um Befreiung von der Mietsabgabe
- von Arnstedt, Rittmeister zu Groß Kreutz bei Potsdam, Gesuch wegen Realisation von Bankobligationen
- Wiese, Justizrat zu Rathenow, Gesuch um Umschreibung eines Darlehens-Interimsscheins der Kirche zu Friesack
- Johann Brietsch, Viktualienhändler zu Treuenbrietzen, Gesuch um Rückzahlung eines beim Komitee der kurmärkischen Stände angelegten Kapitals
- George Henning, Artillerist und Bürger zu Jerichow, Gesuch um Auszahlung von Zinsscheinen
- Ernst Beckhan, Krojanke, Gesuch um Realisierung eines Neumärkischen Interimsscheins
- Lympius, Prediger zu Nennhausen bei Rathenow, Gesuch um Realisierung einer Kurmärkischen Landschaftsobligation
- Gottfried Schulze, Zimmergeselle in Welsickendorf bei Jüterbog, Gesuch um Einlösung von Staatsschuldscheinen
- Biermann, Witwe in Berlin, Gesuch um Einlösung eines Staatsschuldscheins.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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