Sitzung des Rates der Stadt vom 20.6.1985
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Rep. 49, Nr. 1346
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 41. 02.01.02.41. 1985
1985
Beschluß über den Informationsbericht zur Erfüllung des Volkswirtschaftspanes per 31.5.1985 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Präzisierung der Ablaufkonzeption für die komplexe Rekonstruktion des Krankenhauses West (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erfassung und Betreung der psychisch geschädigten Kinder und Jugendlichen in der Stadt Stralsund (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über Stand und Perspektive der Rehabilitation in Stralsund (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Realisierung der Sollstellung wildwachesnder einheimischer Arzneipflanzen im Stadtgebiet Stralsund und in der Umgebung (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Beauflagung der Kombinate, Betriebe und Einrichtungen sowie Genossenschaften zur Bereitstellung und vertraglichen Sicherung von Arbeitskräften, Fahrzeugen, Technik und Instandhaltungsleistungen für den Winterdienst 1985/86 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Maßnahmeplan zur Präzisierung der Grundsatzentscheidung für den Bau eines Schießstandes am Standort "Schwarzer Weg" (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Kauf von 150 Exemplaren des Buches "Geschichte der Stadt Stralsund" (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Vorbereitung der Sund-Festtage (Ratsvorlage vorhanden).- Bericht über die Erfüllung des Dachinstandsetzungsprogramms per 31.5.1985.- Konzeption zur komplexen Entwicklung der Hauswirtschaftlichen Dienstleistungen und Reparaturen für die Bevölkerung in den Jahren 1985-1990.- Informationsbericht zur personalmäßigen Vorbereitung des Schuljahres 1985/86
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ