Sitzung des Rates der Stadt vom 23.8.1956
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Rep. 49, Nr. 0476
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 12. 02.01.02.12. 1956
1956
Bericht über die Erfüllung der Erfassungs- und Aufkaufpläne, die Einbringung der Ernte und die Herbstbestellung.- Beschluß über Maßnahmen zur Bildung von ständigen Arbeitsgemeinschaften in der Landwirtschaft, zur Verbesserung der Zusammenarbeit der Abteilung Landwirtschaft mit dem VdgB und der DBD, zur Verbesserung der Arbeitsorganisation in der MTS Freienlande sowie zur verlustlosen Einbringung der Ernte (Ratsvorlage vorhanden).- Bericht über die Realisierung des Aufholplanes des VEB Bau gemäß Beschluß der Stadtverordnetenversammlung vom 31.5.1956.- Beschluß über die Bestätigung des Berichtes des VEB Bau über die Realisierung des Aufholplanes und die Sicherung der Beschlüsse des Bezirkstages vom 21.7.1956.- Berichte über das Fischereiwesen, die Entwicklung der Fischerei-Geräte-Stationen und die Arbeit der Produktionsgenossenschaften werktätiger Fischer.- Bericht über die Arbeitskräftelage im III.Quartal 1956 und die Unterbringung der Schulabgänger.- Beschluß über die Instandsetzung der Betriebswohnungen des Wasserwerkes Lüssow mit Mitteln aus dem Nettogewinn des VEB(K) Wasserwirtschaft (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Vereinfachung der Kassierung in den Stralsunder Museen (Ratsvorlage vorhanden).- Bericht über die Aufgaben der Volkshochschule im 2.Fünfjahrplan.- Beschluß über die Beauftragung der Volkshochschule zur Durchführung der Lehrgänge Buchführung, Wirtschaftliche Rechnungsführung und Bilanzbuchhaltung für die örtliche Wirtschaft und zur Einstellung einer weiteren Verwaltungskraft (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die verstärkte Anwendung des § 6 der Verordnung über die Lenkung des Wohnraums vom 22.12.1955 in Stralsund.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ