Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS) (Bestand)
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BArch DF 10
call number: DF 10
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) >> Forschung und Technik
(1962-1973) 1973-1990
Bestandsbeschreibung: Zusammengefasster Bestand der Überlieferung folgender Institutionen:
1962 - 1973 Staatliche Zentrale für Strahlenschutz (SZS)
1973 - 1990 Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS)
Organ des MR zur Durchsetzung der Belange der Atomsicherheit und des Strahlenschutzes; verantwortlich für Planungs- und Entwicklungsarbeiten, die Erarbeitung von Grundsätzen für den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vor ionisierender Strahlung bzw. vor radioaktiver Verunreinigung, für die sichere Lagerung radioaktiver Abfälle und die Gewährleistung der Atomsicherheit sowie für die Erteilung entsprechender Genehmigungen und die Kontrolle ihrer Einhaltung; die Zuständigkeit umfaßte auch die Durchführung internationaler Verträge auf dem Gebiet der Atomsicherheit und des Strahlenschutzes einschließlich der entsprechenden Kontrollverpflichtungen.
Inhaltliche Charakterisierung: Enthält u.a.: Planung, Bau und Betrieb von Kernkraftwerken; Berichte zu Strahlenschutz und Anlagensicherheit; Mitarbeit in der Internationalen Atomenergieorganisation.
Erschließungszustand: Findmittel: Abgabeverzeichnisse
Zitierweise: BArch DF 10/...
1962 - 1973 Staatliche Zentrale für Strahlenschutz (SZS)
1973 - 1990 Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS)
Organ des MR zur Durchsetzung der Belange der Atomsicherheit und des Strahlenschutzes; verantwortlich für Planungs- und Entwicklungsarbeiten, die Erarbeitung von Grundsätzen für den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vor ionisierender Strahlung bzw. vor radioaktiver Verunreinigung, für die sichere Lagerung radioaktiver Abfälle und die Gewährleistung der Atomsicherheit sowie für die Erteilung entsprechender Genehmigungen und die Kontrolle ihrer Einhaltung; die Zuständigkeit umfaßte auch die Durchführung internationaler Verträge auf dem Gebiet der Atomsicherheit und des Strahlenschutzes einschließlich der entsprechenden Kontrollverpflichtungen.
Inhaltliche Charakterisierung: Enthält u.a.: Planung, Bau und Betrieb von Kernkraftwerken; Berichte zu Strahlenschutz und Anlagensicherheit; Mitarbeit in der Internationalen Atomenergieorganisation.
Erschließungszustand: Findmittel: Abgabeverzeichnisse
Zitierweise: BArch DF 10/...
Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS), 1973-1990
2205 Aufbewahrungseinheiten; 221,2 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Weitere Überlieferung:
Archiv beim Verein für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf e.V.
Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Amtliche Druckschriften: Zeitschrift "Kernenergie"
Literatur: Müller, Wolfgang D.: Geschichte der Kernenergie in der DDR, Stuttgart 2001.
Archiv beim Verein für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf e.V.
Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Amtliche Druckschriften: Zeitschrift "Kernenergie"
Literatur: Müller, Wolfgang D.: Geschichte der Kernenergie in der DDR, Stuttgart 2001.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ