Relationen des Wismarer Obergerichts 1808
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0108
Abt. VI. Rep. 3. C Relationen des Obergerichts
Relationen des Obergerichts >> 01. Gesamte Archivalien
1808
Den Kaufmann Schmidt betreffend. - Peter Jürgensen aus Amsterdam contra das Handlungshaus Rohde in pto debiti. - Die Schuster Amtsmeister Gräpel, Ratzig, Boborie, Klopfleisch, Sappe und Schnibbe contra die Schuster Ältesten Jastram, Werner, Leverenz und Boldt in pto injuriarum. - Der Einlieger Hamann contra den Gewürzhändler Vagt in pto debiti. - Die Kaufleute Lippmann, Schigmann und Danziger contra das Handlungshaus David Erdmann in pto debiti. - Der Bäcker Wehrhagen contra den Baumann Richter in pto debiti. - Konkurssachen des Kaufmanns Stroth. - Denunciationssachen den Landrath Hasse. - Der Eigenthümer Ziemsen contra den Müllergesellen Adolph Friedrich Braker in pto Schadensersatz. - Den Kaufmann Erdmann betreffend. - Diskussion zwischen den Richtern. - Der Händler Lierow contra Witt in pto Herausgabe von Sachen. - Der Schuster Hoppe contra die Kaufleute Schmidt und Lübbers in pto debiti. - Der Kaufmann Mau contra den Kaufmann Kneser in pto debiti. - Der Bäcker Wehrhagen contra den Baumann Richter. - Die Witwe Hanck contra die Stadt Kämmerei in pto Einquartierung. - Der Marktvoigt Peters contra die Gebrüder Pelz in pto herausgabe verpfändeter Sachen. - Der Schiffer Schmidt contra den Amtshaacken Hase in pto debiti. - Der Schneider Schröder contra den Brauer Dollhof in pto proclamationis. - Die Ehefrau des Kaufmann Stroth contra die Witwe Köster in pto preferentiae. - Der Gemein Anwalt der Prustenschen Gläubiger contra den Eisenkrämer Werthmann in pto Herausgabe des Pfandes. - Konkurssachen des Johann Friedrich Priester. - Der Eigentümer Ziemsen contra den Müllergesellen Adolph Friedrich Bracker in pto Schadens Ersatz. - Der Büdner Claus Evert contra den Baumann Schröder in pto Contracts Erfüllung. - Den Thiessenhusenschen Konkurs betreffend. - Debitsache den Jahncke betreffend. - Regulierung des Nachlassen von Dr. Schultesius. - Das Vietsche Debitwesen. - Der Kaufmann Erdmann contra die Krämer Compagnie. - Der Kaufmann Erdmann contra den Kaufmann Schmidt. - Der Kaufmann Knuth contra den Gemein Anwalt der Priesterschen Gläubiger in pto preferentiae. - Der Krüger Rodust contra den Träger Lohrmann in pto Herausgabe eines Pferdes. - Der Schneider Schröder contra den Brauer Dollhof in pto Nachlass. - Konkurssachen des Gastwirts Hans Heinrich Heuer. - Der Bürgerworthalter Klockmann contra die Kinder des verstorbenen Dambeck in pto Nachlassstreitigkeiten. - Der Kaufmann Christian Duwell contra das Handlungshaus David Erdmann in pto debiti. - Konkurssachen des Blum.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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