Jobst Edmund von Brabeck, Stift Hildesheim. u. Münster. resp. Scholaster u. Capitular Herr, Churfürstl. Stift Hildesheim Hofrichter, auch Schatz- und Kriegs Rath u. Drost zu Hunnesrück, Herr zu Letmate, Hemmeren, Söhder, Nienhagen und Engerode p., für sich u. seinen Vetter auch Jobst Edmund von Brabeck, belehnt Heinrich Christoph von Kalm aus Braunschweig, des sel. Hans' Sohn, Werner Aug. v. Kalm, des sel. Amtmanns Georg Chrph Sohn, Johann Georg v. K., Ober Sekretair, des sel. Joh. Konrads Sohn, Curdt Philipp, Christoph, Pastor zu St. Magni, Friedrich, Senator, des sel. Curds Söhne, Johann Christoph v. Kalm, Dr. Rudolfs sel. Sohn, mit der vormals von denen von Bortfeld zu Lehn gegangenen 1 Hufe u. Hofe zu Dungelbeck. So geschehen auf dem adeligen lehnsitz Söhder d 15. Novembris Anno 1730. Mit Unterschr. u. Lehns Sieg. in Holzk. am Pergamentstr.
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Jobst Edmund von Brabeck, Stift Hildesheim. u. Münster. resp. Scholaster u. Capitular Herr, Churfürstl. Stift Hildesheim Hofrichter, auch Schatz- und Kriegs Rath u. Drost zu Hunnesrück, Herr zu Letmate, Hemmeren, Söhder, Nienhagen und Engerode p., für sich u. seinen Vetter auch Jobst Edmund von Brabeck, belehnt Heinrich Christoph von Kalm aus Braunschweig, des sel. Hans' Sohn, Werner Aug. v. Kalm, des sel. Amtmanns Georg Chrph Sohn, Johann Georg v. K., Ober Sekretair, des sel. Joh. Konrads Sohn, Curdt Philipp, Christoph, Pastor zu St. Magni, Friedrich, Senator, des sel. Curds Söhne, Johann Christoph v. Kalm, Dr. Rudolfs sel. Sohn, mit der vormals von denen von Bortfeld zu Lehn gegangenen 1 Hufe u. Hofe zu Dungelbeck. So geschehen auf dem adeligen lehnsitz Söhder d 15. Novembris Anno 1730. Mit Unterschr. u. Lehns Sieg. in Holzk. am Pergamentstr.
NLA WO, 114 Urk, Nr. 343
NLA WO, 114 Urk Familie von Kalm
Familie von Kalm >> 1 I. PassivLehen >> 1.10 K - Adel >> 1.10.5 K5 - v. Brabeck
15.11.1730
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ