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5WV 060M Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus
Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus >> Personal-Akten der Lohn- und Gehaltsempfänger >> 4 Personal-Akten >> 41 Personal-Akten der im Paul-Humburg-Haus beschäftigten Lohn- und Gehaltsempfänger
Enthält: Schallert, Wilhelmine 5.10.1906 1960 Schauenburg, Hannelore 19.9.1922 1950-1951 Scheewe, Marianne s. Kurps Scheibe, Elisabeth 4.10.1907 1963-1967 Schings, Franz 15.11.1887 1958 Schmelzer, Margarete, verh. Boller 5.1.1933 1958 Schmidbauer, Edith 11.10.1931 1956-1958 Schmidt, Emma 26.8.1903 1953-1955 Schmitz, Elfriede 13.10.1927 1951 Schmitz, Mechthilde 27.9.1889 1952-1953 Schmude, Renate 18.10.1936 1962 Schneege, Hans-Georg 16.3.1932 1953-1954 Schneider, Erna 23.7.1932 1956-1957 Schnell, Hannelore 8.5.1924 1960 Schröder, Elfriede 25.5.1935 1958-1959 Schroer, Berhardine 14.11.1910 1952-1953 Schröter, Elfriede 27.11.1922 1964 Schürmann, Peter 6.3.1904 1960-1962 Schwanz, Berta 27.1.1931 1954-1955
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ
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- Personal-Akten der Lohn- und Gehaltsempfänger (Gliederung)
- 4 Personal-Akten (Gliederung)
- 41 Personal-Akten der im Paul-Humburg-Haus beschäftigten Lohn- und Gehaltsempfänger (Gliederung)