Drei Acker Land zu Spangenberg [Stadt, Schwalm-Eder-Kr.], die zwischen dem Garten des Kaspar Walter und dem Garten des Hans Peffenbach im Feld zu ...
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Urk. 14, 3931
A I u, Danckerode sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Danckerode, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe D >> Da-Di >> Danckerode
1593 April 21
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Drei Acker Land zu Spangenberg [Stadt, Schwalm-Eder-Kr.], die zwischen dem Garten des Kaspar Walter und dem Garten des Hans Peffenbach im Feld zu Spangenberg liegen. Die drei Acker Land hatte ehemals der Großvater der 1535 Belehnten gemeinsam mit Johann Wassermann zu Lehen getragen. Johann Wassermann war später ohne Leibeserben gestorben. Es besteht die Verpflichtung, das ohne Zustimmung des Lehnsherrn an Georg Jeger gekommene Viertel des Lehens wieder mit dem Lehen zu vereinigen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johannes Senger, Kanzleisekretär
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johannes Senger, Kanzleisekretär
Belehnte/r: Christoph und Jakob Danckerode zu Spangenberg und Lichtenau, Söhne des verstorbenen Hans Danckerode, und Melchior und Hans Danckerode zu Spangenberg und Lichtenau, Söhne des verstorbenen Hans Danckerode des Jüngeren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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