Korrespondenz zur Eröffnung eines Weinkellers in Bautzen [Akten, den neuen Weinkeller, so H. Landstände dem Stadt Keller zu schaden aufzurichten intentirt de Anno 1670]
Vollständigen Titel anzeigen
68002 - 9
68002 Handschriftensammlung U III
Handschriftensammlung U III >> 3. Andere Handschriften und Drucke
1670 - 1673
Enthält: [001] Schreiben von Bürgermeister und Rat der Stadt Budissin an den Geheimen und Reichsekretär Wecken einem neuen Weinkeller und 2 Italiener betreffend (Budissin, 20.11.1670).- [002] Schreiben von Bürgermeister und Rat der Stadt Budissin an den Direktor des Kurfürstl. Sächs. Geheimen Rats Collegii um Unterstützung wider die Landstände wegen des neuen Weinschankes (29.11.1670).- [003] Bestätigungsurkunde des Königs Ferdinand für Budissin über 1a) das Bleichplatzprivileg des Markgrafen zu Brandenburg Otto und Conrad zu Brandenburg (Breslau, 22.12.1474); 1b) die Begnadung des Königs Matthias für Budissin mit der Errichtung eines Weinkellers und Schenkstuben; 2) die erneute Bestätigung eines freien Wein- und Bierschanks (Prag, 01.10.1547).- [004, 005] Schreiben von Bürgermeister und Rat der Stadt Budissin an den Kurfürsten Johann Georg II. von Sachsen wegen des Wein-schanks (Budissin, 29.11.1670).- [006] Privilegium des Königs Matthias an Budissin über Aufrichtung eines gemeinen Kellers und einer Trinkstube (Breslau, 22.12.1474).- [007] Urkunde des Königs Wladislaus wegen des Burglehnes (Ofen, 24.10.1501).- [008] Bestätigungsurkunde des Königs Ferdinand für Budissin über 1a) das Bleichplatzprivileg des Markgrafen zu Brandenburg Otto und Conrad zu Brandenburg (Breslau, 22.12.1474); 1b) die Begnadung des Königs Matthias für Budissin mit der Errichtung eines Weinkellers und Schenkstuben (Prag, 01.10.1547).-
[009] Bericht des Georg Marsmann an den Rat der Stadt Budissin über Wahrnehmungen in Dresden mit den Geheimen Räten (05.12.1670).- [010] Bericht des Georg Marsmann an den Rat der Stadt Budissin über die Verhandlungen mit dem Landvogt (Dresden, 08.12.1670).- [011, 012] Mit des Heinrich von Friesen an Rat der Stadt Budissin über des Kurfürsten Stellung zur Weinkellerfrage (29.11.1670).- [013] Meldung vom Bürgermeister und Ratmannen von Budissin an den Oberamtsvertreter über Händel auf den Rats- und Stadtkeller (Budissin, 28.07.1673).- [014] Ersuchen des [Rats von Budissin] an den [Freiherrn von Callenberg] um Bezahlung eines Restpostens Weines von 1200 Talern, 10 Groschen 7 Pfennig (ca. 1670-73).- [015] Schreiben des [Rats von Budissin] an den Freiherrn wegen einer Weinschuld von 1000 Talern (ca. 1670-73)
[009] Bericht des Georg Marsmann an den Rat der Stadt Budissin über Wahrnehmungen in Dresden mit den Geheimen Räten (05.12.1670).- [010] Bericht des Georg Marsmann an den Rat der Stadt Budissin über die Verhandlungen mit dem Landvogt (Dresden, 08.12.1670).- [011, 012] Mit des Heinrich von Friesen an Rat der Stadt Budissin über des Kurfürsten Stellung zur Weinkellerfrage (29.11.1670).- [013] Meldung vom Bürgermeister und Ratmannen von Budissin an den Oberamtsvertreter über Händel auf den Rats- und Stadtkeller (Budissin, 28.07.1673).- [014] Ersuchen des [Rats von Budissin] an den [Freiherrn von Callenberg] um Bezahlung eines Restpostens Weines von 1200 Talern, 10 Groschen 7 Pfennig (ca. 1670-73).- [015] Schreiben des [Rats von Budissin] an den Freiherrn wegen einer Weinschuld von 1000 Talern (ca. 1670-73)
Ratsarchiv Bautzen
Umfang in Blatt: 2 nn. Bl., 44 nn. Bl
Archivale
rote Nummer: D No. 11
Band: Größe:340 x 15 x 225 mm
Band: Größe:340 x 15 x 225 mm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ