Vidimus der Reichsstadt Ulm über Wappen- und Standesbriefe der Brüder Albrecht und Marx Konrad Seutter von Lötzen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/73 Bü 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/73 Sammlung zur Geschichte der Familie Seutter von Lötzen
Sammlung zur Geschichte der Familie Seutter von Lötzen >> 3. Forschungen und Unterlagen zu den Seutter von Lötzen >> 3.7. Quellen zur Familie Seutter von Lötzen
(1491-1716), 1725
Enthält:
1. König Maximilian I. verleiht den Brüdern Ulrich und Gordian den Seutern ein Wappen. Linz, 1491 Januar 29. Abschrift, S. 1-4
2. Kaiser Karl V. verleiht den Brüdern Gordian und Laurenz den Seutern, ihren ehelichen Leibeserben und Erbeserben ein Wappen. Regensburg, 1532 Juli 17. Abschrift, S. 5-10
3. Kaiser Ferdinand I. verleiht den Brüdern Gordian und Matthäus den Seutern, ihren ehelichen Leibeserben und Erbeserben ein Wappen und erhebt sie in den Adelsstand. Augsburg, 1559 März 1. Abschrift, S. 11-17
4. Kaiser Maximilian II. verleiht den Brüdern Gordian und Matthäus den Seutern, ihren ehelichen Leibeserben und Erbeserben verschiedene Privilegien und Freiheiten. Wien, 1569 Juni 2. Abschrift, S. 18-23
5. Kaiser Rudolf II. bestätigt 4. für die Brüder Gordian und Matthäus die Seuter. Prag, 1578 August 11. Abschrift, S. 24-32
6. Kaiser Ferdinand III. bestätigt 4. für die Nachkommen der Brüder Gordian und Matthäus die Seuter, nämlich zum einen für die Gebrüder Hans Adam, Hans Eberhard, Matthäus, Johann Jakob, Hans Konrad die Seuter, sesshaft in den Reichsstädten Nürnberg, Ulm und Lindau, und zum anderen ihre Vettern, die Gebrüder Hans Heinrich und Gottfried die Seuter, sesshaft auf ihrem Adelssitz Oberbeuren. Regensburg, 1641 Mai 25. Abschrift, S. 33-40
7. Kaiser Leopold I. bestätigt 4. für die in 6. Genannten (außer Hans Heinrich). Wien, 1658 Oktober 25. Abschrift, S. 41-49
8. Kaiser Karl V. bestallt Gordian und dessen Bruder Laurenz die Seuter, beide zu Kempten, als seine Räte und Diener. Augsburg, 1530 September 1. Abschrift, S. 50-53
9. Die Kanzlei der Reichsstadt Ulm vidimiert 1.-8. Ulm, 1700 Januar 10. Abschrift, S. 53-54
10. Dr. Maximilian Ferdinand Joseph Franz Perl, Hof- und Gerichtsadvokat, vidimiert 9. Wien, 1703 November 14. Abschrift, S. 54
11. Kaiser Karl VI. erhebt die Gebrüder Albrecht und Marx Konrad Seutter von Lötzen in den Kreis der Patrizier und Geschlechter der Reichsstadt Ulm und vermehrt ihr Wappen. Wien, 1716 Dezember 23. Abschrift, S. 55-62
12. Die Älteren, Bürgermeister und Rat der Reichsstadt Ulm vidimieren 10. und 11. Ulm, 1725 April 9
Mit farbigen Wappendarstellungen
1. König Maximilian I. verleiht den Brüdern Ulrich und Gordian den Seutern ein Wappen. Linz, 1491 Januar 29. Abschrift, S. 1-4
2. Kaiser Karl V. verleiht den Brüdern Gordian und Laurenz den Seutern, ihren ehelichen Leibeserben und Erbeserben ein Wappen. Regensburg, 1532 Juli 17. Abschrift, S. 5-10
3. Kaiser Ferdinand I. verleiht den Brüdern Gordian und Matthäus den Seutern, ihren ehelichen Leibeserben und Erbeserben ein Wappen und erhebt sie in den Adelsstand. Augsburg, 1559 März 1. Abschrift, S. 11-17
4. Kaiser Maximilian II. verleiht den Brüdern Gordian und Matthäus den Seutern, ihren ehelichen Leibeserben und Erbeserben verschiedene Privilegien und Freiheiten. Wien, 1569 Juni 2. Abschrift, S. 18-23
5. Kaiser Rudolf II. bestätigt 4. für die Brüder Gordian und Matthäus die Seuter. Prag, 1578 August 11. Abschrift, S. 24-32
6. Kaiser Ferdinand III. bestätigt 4. für die Nachkommen der Brüder Gordian und Matthäus die Seuter, nämlich zum einen für die Gebrüder Hans Adam, Hans Eberhard, Matthäus, Johann Jakob, Hans Konrad die Seuter, sesshaft in den Reichsstädten Nürnberg, Ulm und Lindau, und zum anderen ihre Vettern, die Gebrüder Hans Heinrich und Gottfried die Seuter, sesshaft auf ihrem Adelssitz Oberbeuren. Regensburg, 1641 Mai 25. Abschrift, S. 33-40
7. Kaiser Leopold I. bestätigt 4. für die in 6. Genannten (außer Hans Heinrich). Wien, 1658 Oktober 25. Abschrift, S. 41-49
8. Kaiser Karl V. bestallt Gordian und dessen Bruder Laurenz die Seuter, beide zu Kempten, als seine Räte und Diener. Augsburg, 1530 September 1. Abschrift, S. 50-53
9. Die Kanzlei der Reichsstadt Ulm vidimiert 1.-8. Ulm, 1700 Januar 10. Abschrift, S. 53-54
10. Dr. Maximilian Ferdinand Joseph Franz Perl, Hof- und Gerichtsadvokat, vidimiert 9. Wien, 1703 November 14. Abschrift, S. 54
11. Kaiser Karl VI. erhebt die Gebrüder Albrecht und Marx Konrad Seutter von Lötzen in den Kreis der Patrizier und Geschlechter der Reichsstadt Ulm und vermehrt ihr Wappen. Wien, 1716 Dezember 23. Abschrift, S. 55-62
12. Die Älteren, Bürgermeister und Rat der Reichsstadt Ulm vidimieren 10. und 11. Ulm, 1725 April 9
Mit farbigen Wappendarstellungen
64 Seiten
Archivale
Karl V.; Kaiser, 1500-1558
Seutter von Lötzen, Albrecht
Seutter von Lötzen, Gordian
Seutter von Lötzen, Gottfried
Seutter von Lötzen, Hans Adam
Seutter von Lötzen, Hans Eberhard
Seutter von Lötzen, Hans Heinrich
Seutter von Lötzen, Hans Konrad
Seutter von Lötzen, Johann Jakob
Seutter von Lötzen, Marx Konrad
Seutter von Lötzen, Matthäus
Seutter von Lötzen, Ulrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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- 3.7. Quellen zur Familie Seutter von Lötzen (Gliederung)