Sitzung des Rates der Stadt vom 10.6.1965
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Rep. 49, Nr. 0743
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 21. 02.01.02.21. 1965
1965
Beschluß über Maßnahmen zur Verbesserung der Haushaltswirtschaft des Rates der Stadt (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Bau eines Lehrschwimmbeckens im Baugebiet Knieper West (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Standortgenehmigung für das Mehrzweckgebäude Werftstraße/Ecke Dänholmstraße (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bereitstellung von Mitteln aus dem Rücklagefonds der Volksvertreterversammlung zur Verbesserung der Bademöglichkeit im Freibad, zur Fassadenerneuerung an der Transitstraße, zur Säuberung des Strandbades Altefähr, zur Errichtung von Stützpunkten der Wohnungsverwaltung in den Wohngebieten, zur Schaffung einer Ersatzwohnung für Familie Neumann und zur Neueinzäunung des Botanischen Gartens (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Übernahme privater Grundstücke in Volkseigentum (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Ausbau und die Entwicklung des Stralsunder Tierparks und des Stadtwaldes bis 1970 (Ratsvorlage vorhanden).- Bericht über den Entwicklungsstand des Tierparks.- Dienstordnung des Tierparks.- Besucherordnung des Tierparks.-Beschluß über den Erlaß von Finanzschulden örtlicher volkseigener Betriebe (Ratsvorlage vorhanden).- Bericht über den Stand der Werterhaltung im Wohnungsbau.- Beschluß über Veränderungen des Haushaltsplanes (Ratsvorlage vorhanden).- Bestätigung des Arbeitsplanes des Wohngebietes Tribseer Vorstadt für das Jahr 1965.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ