Glückwünsche, Dankschreiben 1967-1980
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AdK-O 5081
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 03.2.9. Glückwünsche, Dankschreiben, Kondolenzen
1967 - 1980
Enthält: - Dankschreiben [Geburtstag?] von Conrad Felixmüller, 1967 - Kondolenz von Klaus Wittkugel und Werner Klemke an Ilse Gropius zum Tod von Walter Gropius, Juli 1969 - Kondolenz von Werner Klemke an Alice Lex-Nerlinger zum Tod von Oscar Nerlinger, August 1969 - Glückwunsch von Werner Klemke an Sophie Lissitzky-Küppers zum 80. Geburtstag, Oktober 1971 - Kondolenz von Heinz Schnabel und Werner Klemke an Edith Lüdecke zum Tod von Heinz Lüdecke, Juli 1972 - Glückwünschkarte der Akademie zu Jahreswechsel 1972, gestaltet von Klaus Wittkugel - Glückwunsch von Konrad Wolf an Alice Lex-Nerliner zum 80. Geburtstag, Oktober 1973 - Glückwunsch von Heinz Schnabel an Alice Lex-Nerlinger zur Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens, März 1974 - Kondolenz von Heinz Schnabel an Ellen Pommeranz-Liedtke zum Tod von Gerhard Pommeranz-Liedtke, Juli 1974 - Glückwunsch von Heinz Schnabel zum 65. Geburtstag von Erika Lingner, November 1979 - Kondolenz von Konrad Wolf an Ellen Hubbuch zum Tod von Karl Hubbuch, Januar 1980, u.a. Todesanzeige für Karl Hubbuch
Bildende Kunst / Sektion
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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